Zypern ist ein unangenehmer Gegner und bringt unerwartete Moves

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(Bild: Ioannis Pittas erzielte in seinen 56 Einsätzen für Zypern elf Tore.)

Cyprus Squad im Upgrade-Mode

Die zypriotische Nati läuft längst nicht mehr als Classic-Underdog. Viele Players sind bei ausländischen Clubs am Start und haben sich in stärkeren europäischen Ligen etabliert – das Overall-Level der Auswahl ist damit deutlich hochgegangen.

Key Player und Market-Value Flex

Go-to-Striker ist Ioannis Pittas (ZSKA Sofia): Tempo, Killerinstinkt, gefährlich auch im Tight-Space, Marktwert rund 2,5 Mio. Euro, damit zentrale Offensivwaffe. Dahinter läuft Captain Grigoris Kastanos (Aris Limassol) als Midfield-Brain, „Taktgeber“ zwischen Defense und Offense, Marktwert ca. 1,3 Mio. Euro. In der Backline sorgt Konstantinos Laifis (APOEL Nikosia, Ex-Standard Lüttich) für Stabilität und Struktur, Marktwert etwa 1 Mio. Euro. Die Next Gen repräsentiert Andronikos Kakoullis (Aris Limassol), offensiver Allrounder mit Europa-Experience, Marktwert ebenfalls rund 1 Mio. Euro.

Legacy, Upsets und Club-Credibility

Big-Turnier-Quali fehlt bislang, doch Upset-History ist vorhanden: 1:1 gegen Italien 1983, 1:0 gegen Nordirland 1973 als erster WM-Quali-Sieg, dazu 1:1 gegen Dänemark 1995 und 3:2 gegen Spanien in der EM-Quali 2000. Auf Clublevel setzt Zypern noch stärkere Statements: APOEL Nikosia schaffte es 2011/12 ins Champions-League-Viertelfinale gegen Real Madrid, dazu regelmässige Gruppenphasen von APOEL, Omonia und AEK Larnaka.

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