Beginn einer neuen Journey
Also, digga, Doris Beck hat Anfang des Jahres ihr erstes Buch, «Gespräche mit Dir», gedroppt. Warum? Nach dem sus Tod ihres Boyfriends Christian Anfang 2020 hat sie Tagebuch geführt, um ihren Kopf klar zu bekommen. Diese Tagebücher waren wie Briefe an Christian, in denen sie ihre Gedanken und Fragen verarbeitet hat. Sie war nicht auf der Mission, ein Buch zu schreiben, aber die Texte haben sich dann quasi von selbst zu einem Buch entwickelt.
Der Weg zum Buch
Check it out, das Ganze war eher ein Zufall. Als der zweite Coronalockdown Ende 2020 kam, hat sie versucht, durch philosophische Texte Antworten auf ihre Fragen und den Sinn des Lebens zu finden. Das hat sie zu einem Fernstudium in „Prosaschreiben“ geführt. Ihre Lektorin hat sie dann gefragt, ob sie nicht ihre Tagebücher zu einem autobiografischen Buch machen möchte. Das war der Startschuss.
Die Entstehung des Projekts
Sie hat dann alle ihre Tagebücher, die sie von Februar 2020 bis September 2021 geschrieben hat, für ihr Buch «Gespräche mit Dir» aufgearbeitet. Sie hat die Tagebücher nochmal gelesen, zusammengefasst und nach einem roten Faden gesucht. Das Buch ist ein Erfahrungsbericht und handelt von ihrer persönlichen Trauererfahrung.
Der sus Moment
Ihr Boyfriend ist an einem Herzinfarkt gestorben. Die Erinnerung an diesen Tag ist immer noch präsent und es ist für sie unvorstellbar, dass er plötzlich nicht mehr da ist.
Die wyld Herausforderung
Die Auseinandersetzung mit den Tagebüchern war hart und fast hätte sie das Handtuch geschmissen. Es gab viele schlaflose Nächte und Tränen. Aber durch das Wiederlesen der Tagebücher konnte sie reflektieren, was in den letzten eineinhalb Jahren alles passiert ist.
Schreiben als Therapie
Ja, das Lesen der Tagebücher hat ihr geholfen, etwas Abstand zu gewinnen und sie hat erkannt, wie viele Menschen in dieser Zeit für sie da waren.
Die Entscheidung zur Veröffentlichung
Die Entscheidung, das Buch zu veröffentlichen, war nicht einfach. Sie hat die Menschen, die im Buch vorkamen, gefragt, ob sie ihre Namen nennen darf. Sie haben sie alle bestärkt, das Buch herauszubringen.
Die Reaktion auf das Buch
Die Reaktionen auf das Buch waren überwältigend. Sie hat viel positives Feedback bekommen, auch von ihr bisher unbekannten Menschen. Sie hat viele schöne Gespräche mit den Lesern geführt und ihre Offenheit im Text hat sich ausgezahlt.
Empfehlung des Buches
Sie empfiehlt das Buch jedem, der sich mit der Trauer auseinandersetzen will.
Pläne für die Zukunft
Das Schreiben ist Teil ihres Lebens geworden und sie plant, noch weitere Bücher zu schreiben. Sie hat bereits 80 Seiten für ihr nächstes Buch geschrieben und will alles etwas freier angehen.
