FC Vaduz: Chillige Saisonplanung
Der FC Vaduz kann die kommende Saison in der Challenge League entspannt angehen. Abstieg? Kein Thema, das erledigten die Residenzler locker. Den Aufstieg überlassen sie Thun, Aarau und Ètoile Carouge. Franz Burgmeier, der Sportchef, ist zufrieden mit dem Duo Marc Schneider und Pascal Cerrone an der Trainerfront. Ihre Verträge sind bis 2026 sicher, was für Planungssicherheit sorgt.
Vertragskarussell
Im Kader von 26 Spielern laufen zehn Verträge aus. Verglichen mit anderen Teams wie Schaffhausen oder Carouge, bei denen 20 Spieler oder mehr betroffen sind, bleibt Vaduz cool. Fixe Abgänge: Sandro Wieser und Fabian Stöber sind raus. Auch Alessandro Kräuchi und Lorik Emini packen die Koffer. Eigengewächs Simeon Weber sucht nach Verletzungspech ebenfalls neue Herausforderungen.
Zukunftsfragen
Die Zukunft von Nicolas Hasler und Nicolas Keckeisen ist noch offen. Gespräche laufen, Interesse an einer Weiterarbeit ist da. Drei Leihspieler könnten bleiben, abhängig von ihren Stammvereinen. Neue Spieler im Fokus: Jung und hungrig sollen sie sein. Vor allem im Mittelfeld und Sturm wird Verstärkung gesucht.
Marktwert-Potential
Fabrizio Cavegn könnte im Sommer für Cash sorgen. Mit 15 Skorerpunkten und einem Marktwert von 500.000 Euro ist er ein heißer Kandidat für den Transfermarkt. Die Planungen für die Saison 2025/26 haben gerade erst begonnen.
