Origins und Name
Seit gut 30 Jahren am Start: Liechtensteiner Mundartband Zot-off von Roman Banzer (Drums) und Wilfried Marxer (Gitarre). Kick-off spontan: «Eines Abends hat mich Roman in der “Matchbox“ in Schaan gefragt, ob ich ein Instrument spiele». «Wir haben ohne grosse Ambitionen einfach begonnen zu spielen». 1994 erste Gigs, zunächst als «Undercover Agents of Blues» mit Cover-Songs. Rebrand via Kunst und Kino: Zotow-Ausstellung (Vaduz, 1997) plus «Brassed Off» (1996) – «Aus den beiden Namen entstand schliesslich “Zot-off“».
Sound und Lyrics
Switch zu Originals ab 2005: «Irgendwann hatten wir keine Lust mehr auf Cover-Songs». Mundart mit Code-Switch zwischen Dialekt, Hochdeutsch, Englisch, Französisch, Italienisch; über 70 Tracks. «Wir wollen etwas zu unserem Land sagen». Known banger: «2828» – Autonummer-Story, Song des Abends beim Mundartwettbewerb.
Releases und Line-up
Few physical drops: «Walter» (1998, Sampler «Zemma schtark»), 2015 als «The Urban Provincials» eine CD. Für die Pepi Frommelt Stiftung jüngst zehn Best-of-Tracks im Musikschulstudio aufgenommen. «Aufnahmen im Studio sind streng und machen nicht so viel Freude, wie wenn man im Probelokal sitzt und Dinge ausprobiert».
Gigs und Next
1–2 Shows per Year, Fokus Listening-Vibes: «Bei uns stehen die Texte im Vordergrund und nicht die Musik. Denn mittlerweile sind wir ein ruhiges Seniorentrio.» Next up: 6. September, Pepis Folksfäscht, Triesen. Outlook low-key: «Der Erfolg stellt sich sowieso nicht ein» – und dennoch «Wir sind die Band der Premieren.»
