Winkler will sich den ersten Sieg schnappen

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(Bild: Aleksandar Mladenovic (l.) ist für die USV der Rückhalt in der Offensive.)

Neuer Coach, harter Reality-Check

Patrick Winkler und Erik Regtop sind kaum im Amt, schon voll im Abstiegskrimi: Nach einem 1:4 gegen das Topteam Wettswil-Bonstetten steht der FC USV Eschen/Mauren nur sechs Punkte über dem Drop-Zone-Rand. Heute um 19.30 Uhr folgt das nächste Key-Game auswärts beim Tabellenende SV Schaffhausen.

Gegner mit „Nothing-to-lose“-Vibes

Schaffhausen wirkt auf dem Papier low risk, in echt aber tricky. «Es ist ein Gegner, der nicht mehr wahnsinnig viel zu verlieren hat. Dementsprechend werden sie alles daransetzen, dieses Spiel zu gewinnen», warnt Winkler. Er erwartet «eine kampfstarke Truppe, die gezeigt hat, dass sie sich nie aufgibt. Es wird ein schwieriges Spiel für uns.»

Kein Platz für Overconfidence

Trotz Schaffhauser Schlusslicht-Status: «den Gegner zu unterschätzen» sei gefährlich. «Es ist weit hergeholt, von einer Favoritenrolle zu sprechen», so Winkler. Der Fokus liegt auf Stabilität, Effizienz im letzten Drittel und Mindset: «Diese Mentalität, auch aus keiner richtigen Chance ein Tor zu machen, das ist das, was wir brauchen.»

Gameplan und Line-up-Struggles

Timbo und Emir Murati fehlen verletzt, «Emir Murati habe ich bislang noch nie gesehen». Geplant sind Ballbesitz, Tempo über die Flügel und schnelle Verlagerungen gegen den tiefstehenden Block. Winkler: «Wir gehen nicht nach Schaffhausen, um zu verlieren, sondern mit dem Gedanken zu gewinnen.»

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