Wiederwahl? Die meisten sind voll unschlüssig, man

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Big Moves in der Politik

Yo, die Landtagswahlen 2025 könnten voll die hardcore personelle Erneuerung im Parlament bringen. Letzte Woche hat der Landtagspräsident Albert Frick gesagt, dass er sich am Ende dieser Legislaturperiode aus der Politik peaced. Das heisst, nach 12 Jahren steht dem Landtag so ein Wechsel an der Spitze bevor, das ist schon mal fix. Aber wie sieht’s aus mit den anderen Abgeordneten und den Stellvertretern? Die müssen bald auch ihre Entscheidungen abgeben, ob sie noch Bock haben, eine weitere Amtszeit zu slayen. Der Rekrutierungsprozess für die Landtagswahlen startet nämlich schon.

Entscheidungen noch in der Schwebe

Check das aus, viele haben noch nicht entschieden, ob sie wieder antreten. Das zeigt eine Umfrage, die das „Vaterland“ diese Woche mit allen Landtagsabgeordneten und Stellvertretern gemacht hat. Von insgesamt 35 angeschriebenen Politikern haben 14 an der Umfrage teilgenommen. 10 haben gesagt, sie wissen noch nicht, ob sie bei den Landtagswahlen 2025 erneut kandidieren werden. Drei sind already out und werden nicht mehr antreten. In zwei Fällen ist das Alter der Grund. In einem Fall hat jemand entschieden, nicht mehr für den Landtag zu kandidieren, weil er in ein anderes Mandat wechselt. Nur ein Mandatar hat gesagt, er will noch eine Amtszeit machen – weil er Bock auf die politische Arbeit hat.

Unklare Parteienlage

Man weiss noch nicht, welche Partei mit Abgängen rechnen muss. Die anonyme Online-Umfrage lässt keine Rückschlüsse auf einzelne Personen oder deren Parteizugehörigkeit zu. Alle im Landtag vertretenen Wählergruppen haben sich an der Umfrage beteiligt. Bei der VU und der Freien Liste haben jeweils 60 Prozent der Mandatare den Online-Fragebogen ausgefüllt. Bei der DpL haben 25 Prozent der Mandatare teilgenommen. Bei der FBP haben sich nur 15 Prozent an der Befragung beteiligt. Wenn man auf die Wahlkreise Oberland und Unterland guckt, dann sind die Teilnehmer fast genau so verteilt wie in echt. Frauen sind mit 43 Prozent unter den Antwortenden überproportional stark vertreten, denn nur 31 Prozent der angeschriebenen Mandatare sind weiblich.

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