Wenn Fussball das Blut von Marino Cavegn pumpt

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(Bild: GIANLUCA URSO)

Fussball-DNA

Marino Cavegn und sein Bruder Fabrizio hatten das Fussball-Gen von ihrem Vater Corsin, selbst Ex-Fussballer und Trainer. Marino erinnert sich: „Mein Bruder Fabrizio und ich konnten von klein auf immer etwas zusammen unternehmen. Es war nur der Fussball, der infrage kam.“

Wechsel zum FC Balzers

Marinos Move zum FC Balzers war gut durchdacht. „Eigentlich war der Zeitpunkt genau richtig, um den Schritt in die erste Liga zu wagen“, sagt er. Trainer Marius Zarn, der ihn schon in der U15 betreute, war ein weiterer Grund. Auch die rätoromanisch sprechenden Teamkollegen machten die Entscheidung leichter: „Ein Stück Heimat ist immer etwas Schönes im Verein.“

FC Balzers als zweite Familie

Trotz Abstieg in die zweite Liga interregional blieben alle Spieler dem FC Balzers treu. „Die abwechslungsreichen Trainings von Marius Zarn und Stéphane Nater sind ebenfalls ein grosser Pluspunkt,“ betont Marino.

Bruder-Duo

Marino und Fabrizio, der beim FC Vaduz spielt, teilen den Ehrgeiz und Willen. „Eine gute Mentalität, ist das, was im Fussball für mich sehr wichtig ist.“ Er hofft, wieder mit seinem Bruder spielen zu können.

Ziele und Visionen

Marino will Leistungsträger sein und dem FC Balzers zum Aufstieg verhelfen. Ab September zieht er nach Zizers, um sich den Weg zu erleichtern: „Ziel ist sicher wieder die erste Liga bzw. Promotion League und vielleicht mit ein wenig Glück und viel Gesundheit auch Challenge League.“

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