VU und FBP machen Druck für eine nationale Ehrenamtsstrategie

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Nationaler Ehrenamts-Gameplan

VU und FBP lancieren ein Postulat für eine nationale Ehrenamtsstrategie, um Engagement zu sichern und die gesellschaftliche Resilienz zu stärken. Behandlung im November-Landtag vorgesehen.

Kein Cash, mehr Framework

Keine geldwerte Entschädigung: weder finanzierbar noch gewünscht, sonst Clash mit dem Ehrenamts-Wortsinn. Fokus auf better Frameworks, Admin-Entlastung und flexible Work-Models; Prüfung der Sozialversicherungspflicht bei Mini-Pauschalen.

Kontext und Haltung

VU-Interpellation (November 2024) traf auf wenig konkrete Government-Actions. Die Regierung warnte: «Geld kann nicht die Hauptmotivation werden».

Clubs, Load und Polit-Move

September-Debatte zeigte Handlungsbedarf; Erbprinz Alois setzte am 15. August bessere Vereins-Frames auf die sicherheitspolitische Agenda. Liechtenstein zählt 15,3 Vereine pro 1000 Einwohner und über 850 Clubs, rund drei Viertel gemeinnützig; die Workload trägt oft eine Minderheit. Polit-Push via Landtag statt Kabinett: Dagmar Bühler-Nigsch: «Es gibt keine Dissonanzen mit der Regierung, im Gegenteil. Aber es ist uns wichtig, dass das Thema auch nochmals in der Öffentlichkeit diskutiert werden kann, um ihm die gebührende Beachtung zu schenken.» Johannes Kaiser: «Es geht uns auch darum, dass das Thema vom Volk lanciert wird, dessen Vertretung der Landtag ist.»

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