Vorstehernachfolge: Regierung ist am Hustlen für Vernehmlassungsvorlage

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Was passiert, wenn der Boss ausfällt?

Stell dir vor, der Big Boss in deiner Gemeinde ist total out of order – und keiner hat einen Plan, wie’s weitergeht. So ist das gerade in Liechtenstein. Nix fix im Gemeindegesetz für den Fall, dass der Vorsteher auf der Bank sitzt. Politikstrolche labern seit Jahren, dass man da was tun muss. Aber passiert? Nada.

Notlösung am Start

Jetzt ist der Stress Realität: Ende letzten Jahres hat’s die Bürgermeisterin von Vaduz, Petra Miescher, erwischt. Krankgeschrieben, kein Plan wann sie zurückkommt. Bis Ende März ist der Stellvertreter, Florian Meier, am Ruder. Der musste dafür sogar seinen Polizei-Job auf Pause setzen.

Regelung in the making

Und jetzt? Das Innenministerium tüftelt gerade an einem Plan, wie man mit solchen Ausfällen umgeht. Details? Fehlanzeige. „Arbeiten im Gange“, sagen sie. Termin für den Bericht und die nächsten Schritte? Bleibt spannend.

Treffen mit den Gemeinden geplant

Immerhin, ein Datum gibt’s: Am 29. Februar treffen sie sich mit den Gemeinden, um die Sache zu bequatschen.

Warten auf Miescher

Aber bis die neue Regelung feststeht, sind noch einige Monate ins Land gegangen. Sollte Miescher länger ausfallen, bleibt’s in Vaduz tricky. Das Innenministerium hat auch keinen Plan B parat. „Hängt von der Genesung der Bürgermeisterin ab“, meinen sie. Wenn Florian Meier länger einspringen muss, müssen sie nochmal gucken.

Alles beim Alten?

Kurz gesagt: Sie warten ab, wie’s bis Ende März aussieht. Genau das haben sie vor einem Monat auch schon gesagt.

Politische Verschiebungen

Solange Florian Meier einspringt, sind die Mehrheitsverhältnisse im Vaduzer Gemeinderat anders. Jetzt stehen sechs FBP-Mandatare sechs anderen Parteien gegenüber. Im Fall eines Patt entscheidet Florian Meier. Also hat die Bürgerpartei momentan das Sagen im Gemeinderat.

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