Vorsteherbüro im Dreischwesternhaus wird zum Startpunkt für seinen Traktor-Drive

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OG-Traktor-Vibes im Vorsteher-Office

Am 30. Juni sitzt Plankens Langzeit-Vorsteher Rainer Beck im Dreischwesternhaus und droppt statt Honig einen kleinen grünen Traktor als Signature-Item. Das Real-Life-Pendant fährt er durchs Dorf, «Es ist quasi sein Ausgleich zum Arbeitsalltag.» Seit fast 20 Jahren regelt er Planken aus einem «nicht gross – «aber schön»» Büro und hält fest: «Ich bin noch voller Elan!», dazu: «Ich hätte noch Ideen für mindestens zwanzig weitere Jahre.» Trotzdem: Nach fünf Legislaturen ist Schluss.

Legacy-Projects und Tough Fights

Kirchensanierung, neuer Friedhof, verschobenes Rechenmacherhaus, Sanierung Schuhmacher-Nägele-Haus mit Award bei «Constructive Alps» – alles auf seinem Track Record. Dazu das über 500-seitige Familienbuch 2010: «Dies war eine sehr intensive Arbeit». Beim Thema Rodungen biss die Gemeinde «auf Granit», Konflikte mit Land Liechtenstein und Amt für Umwelt inklusive.

Future-Setup und Pending Dreams

Beck pusht Gemeinderichtplan, neue Strassen, Verbindungswege, Corporate Design: «Es wurde tatsächlich so einiges bewegt». Wohnen im Alter mit Treppenlift und Co. schafft er nicht mehr: «Dies werde ich in meiner verbleibenden Zeit nicht mehr realisieren können».

Umbau-Mode und Exit-Plan

Kasernastrasse-Remix, neuer Parkplatz, LED-Info-Tafel, Gasthaus Saroja («Das gibt eine gefreute Sache»), Leitbild 2.0 und hohe Zufriedenheit im Dorf. Nach den Wahlen in 250 Tagen: Mehr Traktor, mehr Imkern, Trip nach Sylt – «Mir wird bestimmt nicht langweilig.»

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