Vom Newsflash zum ersten Crime-Book

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Mathias Ospelt ist mit seinem Erstlingswerk zufrieden. (Bild: Daniel Schwendener)

Old School Crime in Vaduz

In den 60ern gab’s in Vaduz eine krasse Entführung, die erst durch einen Zufall ans Licht kam. Autor Mathias Ospelt stieß in alten Zeitungen auf die Story, die direkt vor seiner Haustür stattfand. Die Entführung von M.C. durch seinen Dad, während Mom in Bern zurückblieb, inspirierte Ospelt zu seinem ersten Krimi „Ebaholz“. Trotz Corona-Stillstand wurde aus einem Kurzprojekt ein ganzer Roman.

Vom Kurzkrimi zum Roman

Ospelt, der schon immer Krimis schreiben wollte, nutzte die Pandemie, um seine Idee Realität werden zu lassen. Er zog nach Schottland und arbeitete intensiv an der Story. Dabei ging’s nicht nur um die Entführung, sondern auch um die Vibes der 60er in Liechtenstein.

True Crime trifft Fiktion

Obwohl „Ebaholz“ auf echten Events basiert, betont Ospelt, dass vieles erfunden ist. Der Krimi zeigt das Leben und die Herausforderungen der Zeit – Wirtschaftswunder und alte Traditionen. Der junge Friedrich Krause, inspiriert von Ospelt selbst, und der fiktionale Polizist Peter Kaiser bringen die Story zum Leben.

Zukunftspläne

Ospelt plant bereits den nächsten Krimi, während Peter Kaiser weiterhin eine zentrale Rolle spielen wird. Die Buchpräsentation von „Ebaholz“ findet am 21. März in Vaduz statt, bevor es zur Leipziger Buchmesse geht.

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