Vom LSV-Boss ins FIS-Council

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Alexander Ospelt mit dem ÖSV-Generalsekretär Christian Scherer (v.l.). (Bild: PHILIPP KOLB)

Von Klein zu Groß im Skizirkus

Bei der Ski-WM 2023 chillte Alexander Ospelt als Präsident eines Mini-Skiverbands. Fast forward: Zwei Jahre später, in Saalbach-Hinterglemm, rockt er das FIS-Council mit 18 Köpfen und ist mega gefragt. Meetings laufen daily, um Feedback zu checken. Ospelt erklärt: «Die Verantwortung ist eine viel grössere. Ich bin nicht für eine Nation hier, sondern für den ganzen Weltverband. Natürlich ist auch das Netzwerk grösser geworden».

Liechtenstein bleibt im Herzen

Trotz globaler Vibes bleibt Ospelt seinen Liechtenstein-Athleten treu. Auch wenn es hauptsächlich um Sportler geht, drückt er Marco Pfiffner, Nico Gauer und Charlotte Lingg besonders die Daumen. Ospelt schmunzelt: Medaillen sind cool, aber für seine Crew freut er sich extra.

Council-Crew und Global Governance

Seit den FIS-Council-Wahlen in Reykjavik arbeitet Ospelt mit Jean-Philippe Rochat und Franz Steinle an Corporate Governance. «Wir funktionieren sehr gut im Council, auch wenn es immer verschiedene Ansichten und Diskussionen gibt», sagt Ospelt. Überraschung: Liechtenstein ist bekannt, dank Skitradition und Fans wie dem japanischen Vertreter, der Malbun kennt.

Verantwortung und Safety-First

Ospelt realisiert: «Das Verantwortungsbewusstsein ist sehr stark gewachsen». Diskussionen im Council drehen sich um Safety, von Ski alpin bis Freeride. Jeder hat ’nen anderen Take, aber Safety ist Key.

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