Vom Baggersee straight zum Hohen Kasten, jeder Fünfte!

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Oberriet’s Alpenchallenge geht in die letzte Runde

Peeps, es ist noch 2023, aber in Oberriet ist schon die Alpenchallenge 2024 am Start. Aber checkt das, das ist die letzte Runde, läuft bis nächsten Herbst. Warum? Weil im September Oberstufenschüler aus Oberriet für ’nen Bewegungswettbewerb zu drei von neun Kuhalpen gejoggt sind. „Um die anderen sechs auch zu checken, haben wir die Challenge bis 2024 verlängert“, sagt der Boss Niklaus Wolgensinger.

Das steckt hinter der Alpenchallenge

Die Inspiration für diese wyld Challenge kam von der Ausstellung 2022 im Museum Rothus über die neun ehemaligen Kuhalpen, die Oberriet besitzt. „Eine von denen hat noch Milchkühe und macht Käse. Auf den anderen chillen Rinder und Galtkühe auf den Weiden“, erklärt Wolgensinger. Zuerst war ’ne Art Orientierungslauf geplant, aber der Dude wollte nicht, dass die Leute nur schnell an den Alpen vorbeirauschen. Also hat er ’ne Challenge gestartet, die jeder in seinem eigenen Tempo rocken kann. Er hat die Erlaubnisse der Alpen geholt, dort QR-Codes installiert, die man mit der App „Fix Finder“ scannen kann, und den Wettbewerb gestartet. „2023 haben 500 Handys gestartet und 400 haben alle neun Alpen besucht“, erzählt er stoked. Er hat auch überall Infotafeln und Fotos aufgestellt, wie die Alpen früher aussahen. Bei dem Schulwettbewerb sind die Schüler ohne Handys gelaufen. Die drei QR-Codes haben sie später in der Schule gekriegt.

Montlinger Schwamm: Wo sich die Challenges treffen

Just like that hat Wolgensinger auch die Alpharheintalbank-Challenge ins Leben gerufen. Die läuft noch bis zum 22. Oktober 2023, dann geht’s in die Winterpause. Die Wanderung geht vom Baggersee Kriessern bis zum Hohen Kasten. Unterwegs gibt’s 20 QR-Codes. „Rund jeder fünfte Teilnehmer läuft die ganze Strecke am Stück, und dann gibt’s die, die beide Challenges machen“, sagt der Oberrieter. Die beiden Challenges treffen sich beim Montlinger Schwamm. Überfüllte Wanderwege hat Wolgensinger bisher nicht bemerkt, die Teilnehmer verteilen sich über die Alpen, weil man überall starten kann und das Tempo selbst bestimmen kann.

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