Volleyball Madness in L-Town
Über Fronleichnam gab’s in Liechtenstein die Volleyball-Europameisterschaft für Kleinstaaten. Unsere Jungs mussten gleich zweimal ran: tagsüber gegen die toughen San Mariner (0:3) und abends gegen die Iren (3:0).
Smooth Sailing, trotz Nordirischer Pünktlichkeits-Probs
Die Meisterschaft, organisiert zum 50. Volleyballverband-Jubiläum, läuft laut OK-Chef Detlev Schönberg top. Nur die Nordiren waren etwas spät dran, aber nur zum Essen, nicht zum Spiel, so Schönberg.
Game On: San Marino vs. Liechtenstein
San Marino, mit Spielern aus der 2. italienischen Liga, waren die Favoriten. Unsere Jungs waren anfangs nervös, aber sie gaben nicht auf und wurden immer stärker. „Im letzten Satz lagen sie sogar einmal vorne“, erinnert sich Schönberg.
Round Two: Liechtenstein vs. Irland
Abends ging’s dann gegen Irland. Hier hatten beide Seiten Siegeschancen, aber Liechtenstein zeigte eine klare Steigerung und ging als Sieger vom Platz. Irland wurde mit 3:0 (25:20, 25:18 und 25:22) bezwungen. „Damit kann das Ziel, die Bronzemedaille, noch erreicht werden“, freut sich Schönberg.
Team Lichtenstein: Ready for Action
Unsere Nationalmannschaft, die fast komplett antrat (nur Noah Greber fehlte wegen Fingerbruch), profitiert von erfahrenen Scouterin Ulrike Schemel. Die Spiele gegen Nordirland und Schottland stehen noch an. „Dank der Unterstützung von Schemel sind wir jeweils gut auf den nächsten Gegner vorbereitet“, erklärt Schönberg. Game on, Leute!
