Strompreis-Schock, Bro?
Also, letztes Jahr haben die Big Bosses in der Regierung und im Landtag ein Hilfspaket auf den Weg gebracht, um den Strompreisschock zu soften. Arme Familien konnten von Januar bis Juni eine einmalige Zahlung beantragen – die Energiekostenpauschale. Aber, check das: Die Nachfrage war echt sus. Die Regierung hat gedacht, dass 5000 Familien das Cash einsacken würden und hat dafür 5 Millionen Franken bereitgestellt. Aber nur 1,14 Millionen Franken wurden wirklich an ungefähr 2100 Familien ausgezahlt.
Planänderung, Dude!
Im September haben die Big Bosses dann nachgebessert: Die Deadline wurde bis Ende des Jahres verlängert, die Pauschale erhöht und mehr Familien konnten das Geld beantragen. Das Ziel war, dass mehr Familien den Move machen und das Geld beantragen.
Ergebnisse, Homie!
Und guess what? Die Nachbesserung hat geslayt! Seit dem 29. September können wieder Anträge für die Energiekostenpauschale gestellt werden. In den letzten 20 Tagen sind schon 518 Anträge reingekommen, wie das Gesellschaftsministerium sagt. 150 Familien haben schon den Daumen hoch bekommen, 14 Anträge wurden abgelehnt und 354 Anträge werden noch gecheckt. 111’000 Franken wurden schon an 140 Familien ausgezahlt.
Was war der Game Changer?
Man kann nur raten, warum jetzt so viele Anträge reinkommen. Vielleicht war die Energiekostenpauschale vorher zu wenig, dass sie einfach ignoriert wurde. Die maximale Summe, die ausgezahlt wurde, war 2060 Franken für eine sechsköpfige Familie mit einem Einkommen von unter 26’000 Franken. Für eine vierköpfige Familie mit einem Einkommen zwischen 52’000 und 77’000 Franken gab es nur 390 Franken. Das war wahrscheinlich nur ein kleiner Teil der zusätzlichen Kosten durch die höheren Strompreise.
Neue Regeln im Game
Die Politik hat jetzt die Beträge erhöht: Die Pauschale wurde um 300 Franken pro Person im Haushalt erhöht. Die vierköpfige Familie mit einem Einkommen zwischen 52’000 und 77’000 Franken bekommt jetzt 1590 Franken. Und seit dem 29. September gibt es auch eine neue Einkommensgrenze: Vorher konnten nur Familien mit einem Jahresverdienst von maximal 77’000 Franken das Geld beantragen, jetzt liegt die Grenze bei 100’000 Franken.
Automatische Auszahlungen, Yo!
Wer schon zwischen Januar und Juni das Geld bekommen hat, dem wurde die Erhöhung der Pauschale automatisch auf das Konto überwiesen. Laut dem Gesellschaftsministerium wurden schon 2147 Nachzahlungen für schon eingereichte Anträge gemacht. Für die Nachzahlungen wurden schon eine Million Franken ausgegeben.
