Volksbeat droppt Bars, Digga!

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Volksmusik neu interpretiert

Yo, die Linda-Quintett und Stimmvolk Ensembles haben echt aufgedreht. Es war kein oldschool Hudigäggeler, sondern fresh, fast wie Jazz, Country und Comedy gemischt. Gerhard Reuteler’s gezupfte Geige gab „Over the Sea to Skye“ einen neuen Sound. Es war so wyld, man hätte schwören können, ein Dudelsack würde noch irgendwo versteckt sein.

Quintett wird zum Quartett

Die coole Idee für die Zusammenarbeit hatte Bettina Eberle-Frommelt, aber leider war sie krank und konnte den Gig nicht miterleben. Daher wurde aus dem Quintett ein Quartett. Aber das hat dem Groove keinen Abbruch getan.

Musikalische Weltreise

Es ging los mit Liechtensteiner Werken, die Stefan Frommelt bearbeitet hat. Das Ganze klang so fresh und lupfig. Das Stimmvolk stimmte „Du und ich sind Brüaderli“ an, das fast wie ein Rap-Song tönte. Es folgte ein absoluter Knüller: „Dr Tengili Maa“.

Von Liechtenstein in die weite Welt

Nach dieser krassen Show ging es in die weite Welt. Es wurde klar, dass Volkslieder auch einfache Gedichte sein können, wie der Österreicher Lorenz Maierhofer mit „Übern See“ zeigte. Nach einer Pause ging es zunächst zurück in die Schweiz, dann nach Schweden und schließlich zur Country Music.

Stimmvolk und die Weltsprachen

Das Stimmvolk zeigte, dass sie echte Globetrotter sind. Sie sangen alte und neue Volksweisen aus Mazedonien, Graubünden und dem Wallis – natürlich alles in der jeweiligen Originalsprache.

Zurück in Liechtenstein

Zum Schluss ging es wieder zurück nach Liechtenstein. Stefan Frommelt hatte ein neues Volkslied komponiert: „Dora Bom Tiri Bom Bom Garta“. Der Abend endete mit dem jiddischen „Tum Balalaika“, das alle mit großer Leidenschaft sangen. Das Publikum dankte begeistert und durfte dafür noch einmal den „Tengili Ma“ hören.

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