Okay, Leute, hier die News: Europa plant, seine Energie-Netzwerke aufzubauen. Warum? Easy – erneuerbare Energien sind im Kommen, Elektrifizierung nimmt zu und das politische Umfeld ist kompliziert. Aber Achtung, das wird ein teures Unterfangen.
Ein Treffen der Power-Leute
Belgien hat ein chilliges Treffen der Energie-Minister organisiert. Wer war dabei? Alle EU-Mitgliedstaaten, EWR-Länder (ja, auch wir aus Liechtenstein), die Ukraine und Moldau.
Das big Picture
Was stand auf der Agenda? Der Ausbau der europäischen Energieinfrastruktur. Um auf erneuerbare Energien umzusteigen und die zunehmende Elektrifizierung zu unterstützen, müssen wir uns zusammenreißen. Das bedeutet: massives Investment in Elektrizitätsnetzwerke, über 580 Mrd. Euro zwischen 2022 und 2030. Und ja, wir in Liechtenstein haben ein gutes Netz, aber wir sind auch abhängig von den europäischen Netzen. Also, wir werden das Ganze genau im Auge behalten.
Geopolitische Vibes
An dem Treffen kam auch das schwierige politische Umfeld zur Sprache. Besonders die Ukraine und Moldau berichteten von den Folgen der russischen Angriffe auf ihre Energieinfrastruktur. Der Austausch und die Solidarität zwischen den europäischen Ländern sind daher mega wichtig. Es geht darum, gemeinsam starke, gut vernetzte Stromnetze aufzubauen. Das Ziel? Problemlos durch Zeiten hoher Energienachfrage zu kommen.
Networking on point
Unsere Regierungschef-Stellvertreterin Monauni nutzte die Reise nach Brüssel nicht nur für das Treffen, sondern auch für den Austausch mit anderen Amtskollegen und Energie-Experten. (ikr)
