PFAS: Die Ewigen Undercover-Chemicals
Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) tauchen in Alltagsstuff wie Backpapier, Regenjacken und sogar Skiwachs auf. In der Schweiz und speziell im Kanton St. Gallen wird gerade hart geprüft, weil PFAS selbst in Fleisch von belasteten Höfen gefunden wurden. Die Höchstwerte für PFAS wurden zwar schon 2017 gesetzt, sollen aber bald EU-like verschärft werden. Ob PFAS im Körper wirklich Damage machen, bleibt noch unklar – die Unsicherheit ist jedoch real.
Liechtenstein im PFAS-Testing-Mode
Auch Liechtenstein checkt jetzt den PFAS-Level in Lebensmitteln. Regierungschefin-Stellvertreterin Sabine Monauni: „Liechtenstein wird insgesamt neun Proben zu dieser Kampagne beisteuern. Die Ergebnisse dieser Kampagne werden frühestens Ende Sommer 2025 zur Verfügung stehen.” Böden und Feuerwehr-Übungsplätze werden ebenfalls gecheckt, das Ausbringen von Klärschlamm ist schon länger verboten.
TFA – Next Level Trouble
Trifluoressigsäure (TFA), das „neuste Sorgenkind“, wurde im Trinkwasser nachgewiesen. Regierungsrat Emanuel Schädler: „Da TFA aus zahlreichen Quellen stammt, … kann eine nachhaltige Reduktion dieses Schadstoffes nur durch eine strenge Reglementierung … erreicht werden.“ Liechtenstein will bei künftigen Grenzwerten mitziehen, Solo-Aktionen sind out.
