Viele feiern Massentourismus nicht so krass

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(Bild: Trotz der wirtschaftlichen Vorteile

Travel Hype und Social Media Vibes

Digitale Tools und Insta-Influencer bringen freshen Schwung ins Travel-Game: Unterkünfte werden easy selbst gebucht, Hotspots werden durch Selfies gechillt geclaimt. Where the Influencer goes, da will halt jeder auch hin – und zack, previously underrated Orte sind plötzlich totally crowded.

Tourismus Boom und seine Schattenseiten

Classic Destinations wie Griechenland, Spanien und Portugal werden yearly von mehr Touris gecrasht als sie überhaupt Locals haben. Der Massentourismus bringt zwar Money in die Region, führt aber zu „überfüllten Stränden, vermüllten Landschaften und der Zerstörung von Ökosystemen“. Viele Reisende checken den eigenen Impact auf die Umwelt nicht mal. Die Big Player wie Hotelketten machen fette Gewinne, während kleine Businesses oft leer ausgehen. Cities wie Venedig und Barcelona erleben ständig Proteste gegen Touri-Overload wegen „Lärm, Menschenmengen und steigenden Lebenshaltungskosten“.

Neue Lösungen am Start

Zur Debatte stehen nachhaltige Travel-Konzepte und Limits für Besucherzahlen, besonders in sensiblen Spots, damit die Vibes nicht komplett lost gehen.

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