VGH gibt eingefrorenes Geld von Stiftung wieder frei

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Der Finanzplatz von Liechtenstein: Gemäss dem VGH-Urteil besitzt die betroffene Stiftung ein Konto bei einer hiesigen Bank

Zypern-Lady vs. Schweizer Bank

Eine 36-jährige Zypriotin hat Kohle im Wert von 26,6 Mio. Dollar in einer Liechtensteiner Stiftung – doch der Zugriff wird blockiert. Grund: Ihr Onkel hat Connections zu sanktionierten Russen, darunter Rohstoff-Milliardär Andrei Kozitsyn.

Sperre und Aufstand

Im Juni 2022 sperrt die Bank das Konto und meldet es der Financial Intelligence Unit (FIU). Die Stiftung kontert im August 2022, dass keine Sanktionierten die Kontrolle haben. Aber die Regierung blockt im September ab.

Gerichtsfight

Nach langem Rechtsstreit entscheidet der Verwaltungsgerichtshof am 13. Mai, dass die Vermögenswerte entsperrt werden. Die Regierung bleibt hart, argumentiert mit „langstehenden Verbindungen“ zu Kozitsyn. Doch dem Gericht reicht das nicht.

Re-Check und Blockade

Die FIU durchforstet 1300 Seiten Akten, aber die Regierung bleibt stur. Sie behauptet weiter, Kozitsyn habe indirekt die Finger im Spiel. Als Beweis wird eine Anwaltskanzlei genannt, die einem anderen Oligarchen nahesteht.

Finaler Gerichtssieg

Wieder vor Gericht: Keine Beweise, dass Kozitsyn oder andere sanktionierte Personen die Kohle kontrollieren. Trotzdem bleibt das Urteil offen für neue Infos – falls doch noch was auftaucht, können die Gelder wieder gesperrt werden.

Fazit

Die Stiftung gewinnt erstmal – aber der Fall bleibt heiß.

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