Vaduz will nach verpatzter Chance wieder punkten

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(Bild: Michael Zanghellini)

Vaduz: Zwischen Genie und Wahnsinn

Vaduz schwankt in der Liga zwischen Glanz und Chaos. Acht Spiele ohne Niederlage, aber zuletzt zwei unbefriedigende Remis gegen die Schlusslichter. Trainer Marc Schneider sieht es realistisch: „Natürlich ist es eine verpasste Chance, weil wir uns mehr erhofft haben.“ Mit vier Punkten mehr wäre Vaduz näher an den Aufstiegsrängen, doch aktuell dümpeln sie im Tabellen-Niemandsland.

Bellinzona: Die Chance für Vaduz

Bellinzona ist seit acht Liga-Spielen sieglos, aber überrascht im Cup gegen St. Gallen. Caleb Chukwuemeka schoss das entscheidende Tor. Rilind Nivokazi von Bellinzona mischt in der Torjägerliste mit. Schneider lobt: „Grundsätzlich ist es eine gute Mannschaft.“ Dennoch sieht er Chancen: „Sie stehen entsprechend hoch und bieten dadurch Räume an, die wir nutzen wollen.“

Auswärtsfluch brechen

Vaduz wartet noch auf den ersten Auswärtssieg. Noch ein letzter Versuch in Bellinzona, bevor es zurück ins Rheinpark Stadion geht. „Es kann nicht sein, dass wir kein einziges Spiel auswärts gewonnen haben. Das wollen wir ausmerzen,“ so Schneider.

Personalprobleme

Die Verletztenliste wächst: Nicolas Hasler, Denis Simani, Lars Traber und Jenthe Mertens fehlen. Mats Hammerich ist gesperrt, doch Alessandro Kräuchi und Sandro Wieser kehren zurück. Die Personaldecke bleibt dünn, aber das Ziel bleibt: erster Auswärtssieg der Saison.

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