Vaduz startet das zweite Mal in Nyon durch

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(Bild: Michael Zanghellini)

Comeback in Nyon

Vaduz gibt’s heute erneut gegen Stade Nyonnais, nachdem das erste Match abgebrochen wurde. Adriano de Pierro erholt sich nach einem Zusammenbruch, doch die Diagnose fehlt noch. Coach Marc Schneider meint, das Team hat das Drama verarbeitet: „Es darf uns auch nicht zu sehr belasten.“ Lars Traber, der für das Foul verantwortlich war, fehlt krankheitsbedingt. Auch Nicolas Hasler, Denis Simani, Alessandro Kräuchi und Sandro Wieser sind raus.

Taktik-Tetris

Mit Wiesers Ausfall wird’s eng im Mittelfeld. Lorik Emini und Mischa Eberhard springen ein, wobei Eberhard nur begrenzt einsatzfähig ist. Gegen Schaffhausen startete Vaduz mit einem 4-3-3, wechselte nach schwacher erster Halbzeit auf 3-5-2. Schneider erklärt: „Wir brauchen eine andere Option.“ Das Team muss in beiden Systemen flexibel bleiben. „Es geht darum, dass die Führungsspieler mehr Einfluss auf dem Platz nehmen.“

Nyonnais Defence-Mode

Stade Nyonnais holte zuletzt ein 1:1 gegen Bellinzona, nach neun Pleiten in zehn Spielen. Schneider erwartet eine defensive Haltung: „Sie legen den Fokus auf die defensive Stabilität.“ Die Romands starten wohl wieder im Viererabwehr-Modus, wie beim ersten Aufeinandertreffen.

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