Vaduz legt einen souveränen Start in die Rueckrunde hin

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Rheinpark im Win-Mode

Vaduz ballert mit einem 3:1 gegen Wil in die Rückrunde und setzt ein klares Statement an die Challenge League. Das Team wirkt komplett locked in, kontrolliert das Game von Minute eins bis fast zum Schlusspfiff und bleibt im Rheinpark weiter ohne Punktverlust – elfter Sieg in Serie. Einziger Wermutstropfen ist das späte 3:1 von Orges Bunjaku in der 90.+3.

Effizienz on point

Coach Marc Schneider lässt die Startelf ohne grosses Experiment laufen, nur Neuzugang Milos Cocic rutscht direkt vorne rein, Cédric Gasser ersetzt den verletzten Mats Hammerich. Nach 15 Minuten ist der Win-Rost weg: Liridon Berisha verlängert einen Schwizer-Freistoss per Hinterkopf zum 1:0, sechs Minuten später erhöht Dominik Schwizer nach smoother Kombi über Berisha und Ayo Akinola auf 2:0.

Neuzugang trifft, Coach bleibt cool

Nach der Pause bleibt Wil mostly harmless, Vaduz defensiv stabil. In der 59. Minute legt Ronaldo Dantas Fernandes per Flanke auf und Cocic drückt zum 3:0 ein. Danach laufen weitere Chancen, bevor Wil in der Nachspielzeit trifft. Schneider bilanziert: «Wir hätten noch ein oder zwei Tore mehr schiessen können und natürlich zu null spielen. Das ist etwas, was gerade noch nervt.» Und weiter: «Es war ein gutes Match von uns. Wir haben ganz viel richtig gemacht» sowie: «Man hatte wirklich nie das Gefühl, dass wir sie nicht im Griff haben und es nochmal eng wird.»

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