Cup-Final Showdown: Underdog-Alarm im Rheinpark
Im 78. Liechtensteiner Cupfinale traf der FC Vaduz auf Balzers – und der Underdog flexte direkt. Medin Murati traf nach 14 Minuten volley zum 1:0, später erhöhte Matti Forrer sogar auf 2:0. Vaduz wirkte lost, blieb aber im Game.
Comeback-Mode und Drama
Ab Minute 65 startete Vaduz den Turnaround: Fabrizio Cavegn staubte nach Navarro-Solo zum 2:1 ab. Zehn Minuten später netzte Navarro zum 2:2. Balzers fightete, vergab aber das 3:2. Dann Elfmeter-Drama: Nach Handspiel blieb Ref Sanli cool, Cavegn verwandelte zum 3:2-Endstand.
Stimmen nach dem Match
Vaduz-Coach Marc Schneider: „Wir waren nicht bereit im Kopf und das erstaunt mich. Es war dann eine Willensleistung, dass wir zurückgekommen sind.“
Balzers-Trainer Marius Zarn: „Meiner Meinung nach ist die 2:0-Führung absolut verdient gewesen. Die Tore waren Fehler von uns.“
Balzers-Torschütze Murati: „Es war ein geiles Match. Leider gingen die Kräfte zu Ende und wir haben ein Tor nach dem anderen bekommen.“
Vaduz holt mit Mühe den 51. Cuptitel.
