Vaduz holt im Ostderby den Sieg mit harter Arbeit

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(Bild: Michael Zanghellini)

Vaduz rockt das Ostderby

Vaduz schafft’s endlich, den Fehlstart in die Rückrunde zu fixen. Im Ostderby gegen Wil gibt’s ein knappes 1:0 für das Team von Marc Schneider, das sich damit ein bisschen von den Tabellen-Nachbarn absetzt. Nach einem 1:1 gegen Stade Nyonnais hat Trainer Schneider die Startelf ordentlich umgekrempelt. Mit einem 4-2-3-1-System und neuen Gesichtern wie Nicolas Keckeisen und Danilo Del Toro ging’s auf den Platz.

Schneller Lead, harter Fight

Direkt in Minute 3 macht Mats Hammerich mit einem krassen Steilpass den Weg frei, und Kaio Eduardo schiebt nach Querpass von Fabrizio Cavegn nur noch ein. Leider muss der Torschütze wegen Atemproblemen raus. Wil gibt danach den Ton an, aber Vaduz hält stand — auch mit etwas Glück, als Marwane Hajij nur den Pfosten trifft.

Kampf bis zum Ende

Nach der Pause verpasst Vaduz die Chance, das Ding klarzumachen, und es bleibt ein harter Kampf. Die Platzverhältnisse machen’s nicht leichter, aber die Vaduzer geben alles. Cavegn hätte in der 75. Minute für Klarheit sorgen können, aber es bleibt spannend bis zum Schluss. Coach Schneider zieht danach ein Fazit: „Wir hätten die Chancen nutzen sollen, aber es war eine Willensleistung.“ Kapitän Hasler fügt hinzu: „Arbeitssieg, aber super für die Moral.“ Nächster Stop: Neuchâtel Xamax.

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