Die Ballerszene wird rough
Die dritte Phase der 1. Liga ist schon am Start und die USV Eschen/Mauren haben keinen easy Ride: Ihr erstes Battle endete mit einem knappen 3:2 Loss gegen Mendrisio.
Der Trainer ist chillig trotz der Loss
Trotz des nicht gerade freshen Starts in die Rückrunde war Trainer Heris Stefanachi relaxed. Der Dude war nur nicht cool mit den Gegentoren, die wie Geschenke an den Rivalen wirkten.
Ein harter Sieg bringt Freude
Letztes Weekend legten die Unterländer einen 1:0 Grindsieg gegen Taverne hin. Das Problem? Die Chancenverwertung. Aber der Coach war happy mit dem Game: „Es war kein easy Match – der Rival war aggro und besonders physisch mega stark. Aber wir haben unsere Coolness bewahrt und unsere Ordnung beibehalten.“
Abwehrleistung on point
Der 43-jährige Trainer war besonders happy mit der Abwehrleistung seines Teams: „Wir konnten zu null spielen, was in unserer Liga mega wichtig ist. Solche Siege sind am Start einer Hin- oder Rückrunde mega wichtig – vor allem für die Vibes im Team.“
Next Level Challenge: Kreuzlingen
Heute wird das zu null spielen für die Unterländer tougher. Die Stefanachi-Crew trifft um 16 Uhr auswärts auf den Tabellendritten Kreuzlingen, die mit der besten Offensive der Liga glänzen. 40 erzielte Goals nach 18 Matches stehen auf dem Konto der Thurgauer.
Die erste Niederlage
Im letzten August endete das Match mit einem klaren 1:3-Sieg für Kreuzlingen – die erste von insgesamt nur vier Niederlagen in der aktuellen Saison der USV Eschen/Mauren. Stefanachi und seine Crew wissen also, worauf sie beim zweiten Clash gegen die Schweizer achten müssen: „Kreuzlingen ist ein mega starkes Umschaltteam, das viele schnelle Spieler hat.“
Aggressives Auftreten ist key
Laut dem 43-Jährigen wird es mega wichtig sein, solche Momente sofort zu blocken. „Wir müssen wie in den letzten beiden Matches wieder aggro auftreten. Der Rival darf keine Zeit haben, den richtigen Pass zu suchen“, so Stefanachi.
Vorbereitung auf ein toughes Match
Die Unterländer haben sich bereits unter der Woche auf ein hartes, umkämpftes Match vorbereitet – aber die Stefanachi-Crew wird sich definitiv nicht verstecken. „Auch wir haben solche Skills. Wir halten an unserer Spielphilosophie fest und ziehen diese wie gewohnt durch“, so der 43-Jährige im Anschluss.
