USV’s Hectic Soccer Week
Yo, für die USV Eschen/Mauren läuft’s grade echt wyld, weil sie heute gegen Wettswil-Bonstetten ihr drittes Match innerhalb von nur sieben Tagen rocken.
Recent Match Vibes
Am Dienstag gab’s ’n 1:1 Unentschieden gegen den FC Tuggen im Sportpark – echt ’ne sus Partie, laut dem USV-Trainer Heris Stefanachi: „Sowohl wir als auch der Gast aus Tuggen haben 90 Minuten lang alles gegeben – fast schon eine Show für die anwesenden Zuschauer“, vor allem in den Anfangsminuten der Partie.
Tor Time Drama
Die Unterländer haben schon in der siebten Minute durch ein Tor von Maurice Wunderli die Führung übernommen – aber der Vibe war kurz, weil die Gäste nur zwei Minuten später durch den Ex-USV-Spieler Michael Bärtsch zum Ausgleich kamen. Stefanachi war zwar down mit der Leistung seines Teams, aber er checkt auch, wo noch Verbesserungspotenzial ist: „Wir machen noch zu oft leichtsinnige Fehler, vor allem im Spielaufbau“, Fehler, die man sich laut dem USV-Trainer in der ersten Liga nicht zu häufig erlauben darf.
Next Level Game
Heute muss die Stefanachi-Crew zeigen, dass sie aus ihren Fehlern gelernt hat. Um 16 Uhr wird das Match gegen Wettswil-Bonstetten gestartet. Stefanachi betont, dass der heutige Gegner in einer besseren Ausgangslage ist, weil die Zürcher mehr Chill-Time hatten. Aber der 42-Jährige weiß, was seine Mannschaft drauf hat: „Im Spiel gegen Tuggen habe ich gute Ansätze meiner Jungs gesehen.“
High Pressure and Mental Game
Laut Stefanachi slayen sein Team mit hohem Pressing und starker Mentalität. „Wir konnten uns über 90 Minuten einen offenen Schlagabtausch mit Tuggen auf höchstem Niveau bieten. In der zweiten Halbzeit sind wir leider etwas verschlafen aus der Kabine gekommen und Tuggen konnte immer weiter aufdrehen“, so der Italiener weiter.
Handling the English Weeks
Die Unterländer haben schon mal gezeigt, dass sie mit englischen Wochen klar kommen, im Spiel gegen den FC Höngg. Stefanachi erinnert sich noch gut an den 2:0 Heimerfolg. „Wir sind mit einem klaren Matchplan in die Partie gekommen und haben vorsichtiger agiert, als wir es sonst tun – so werden wir auch heute gegen Wettswil auflaufen.“ Der 42-Jährige kann heute auch auf frische Kräfte zurückgreifen, was in englischen Wochen echt Gold wert ist.
