US-Handelsdeal bleibt im kritischen Spagat zwischen zwei Fronten

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(Bild: Protest in Nuuk am 17. Januar 2026: Der Streit um Grönland tangiert auch Liechtensteins Verhandlungen mit den USA.  )

US-Drama und Arctic-Deal-Vibes

Die USA fährt geopolitisch auf Hardmode: Nach dem Angriff auf Venezuela steht plötzlich ein possible Takeover von Grönland im Raum. Parallel droht Donald Trump mit fetten Zollerhöhungen gegen Europa, während die EU im Sondergipfel Countermeasures vorbereitet – inklusive Option auf die «Handels-Bazooka» via Anti-Coercion-Instrument (ACI).

Liechtenstein im Geo-Pressure-Cooker

Liechtenstein hängt zwischen EU-Stability und US-Trade-Power. Beim neuen Handelsdeal mit den USA setzt das Aussenministerium auf einen «sachorientierten und konstruktiven Ansatz» und betont eine «klare Haltung» bei Fragen zu Souveränität, territorialer Integrität und Gewaltverbot. Zu Grönland heisst es: «Liechtenstein bekräftigt in diesem Zusammenhang die territoriale Integrität Grönlands und das Selbstbestimmungsrecht des grönländischen Volkes.»

EU-Sanktionen und EWR-Game

Zu möglichen EU-Sanktionen gegen die USA erklärt das Ministerium: «Eine automatische Verpflichtung zur Umsetzung solcher Massnahmen besteht nicht». Wegen Zollvertrag läuft vieles only via Schweiz; anderes müsste «gesondert geprüft» werden.

Trade-Deal und Cash-Mission

Das neue Verhandlungsmandat soll «eine stabile, verlässliche und vorhersehbare Grundlage» schaffen. Bereits jetzt gibt es «bedeutende Zollerleichterung». Im Gegenzug sollen Firmen aus Liechtenstein mindestens 300 Millionen US-Dollar investieren und Jobs in den USA innert fünf Jahren um 50 Prozent hochfahren.

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