Business as Usual mit den USA
Die USA und Liechtenstein sind ein eingespieltes Team im Wirtschafts-Game, mit regem Handel und Investitionen. Seit 2002 gibt’s sogar ’ne Botschaft in Washington. Letztes Jahr wurde eine Absichtserklärung unterzeichnet, die regelmäßige Meet-ups der Regierungen klarmacht.
«Sehe Absichtserklärung nicht in Gefahr»
US-Botschafter Georg Sparber, Witness der Trump-Amtseinführung, sieht trotz Unsicherheiten und protektionistischen Vibes keine Gefahren für die Wirtschafts-Beziehungen. Sparber betont: „Hier muss man abwarten, wie sich die US-Politik konkret entwickelt.“ Doch angesichts der smoothen Zusammenarbeit während Trumps erster Amtszeit erwartet er Positives. Auch die Absichtserklärung bleibt stabil, „auch wenn die Regierungen wechseln.“ Diese Upgrade der Partnerschaft sei historisch.
«Erwartungen der Amerikaner bei Ansprache gerecht geworden»
Trumps Rede brachte keine Shocks für Sparber: Er erfüllte die Vibes seiner Wähler, indem er Amerikas Interessen auf Platz eins stellte, Wachstum pushen will und die Grenzen dicht machen möchte. Alles in allem: Liechtenstein und die USA bleiben homies im Business.
