Unpaid Care-Jobs sind der Mega-Trend in 2023

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Hey, check’s: Mädels sind immer auf der Suche nach neuen Moves, um ein krasseres und erfolgreicheres Leben zu rocken. Aber Care-Jobs wie Putzen, Babysitten und die Pflege von Angehörigen sind krass wichtig, drücken aber voll auf die Mädels. Das kann zu mega Ungleichheiten in der Altersvorsorge führen. „Eine faire Verteilung der unbezahlten Care-Arbeit zwischen den Geschlechtern ist der zentrale Punkt, um die sich die Gleichstellung dreht“, betont die Boss-Lady Petra Eichele im Report.

Politische Vibes für Gleichstellung

Die Infra hat letztes Jahr das Thema „Frau und Finanzen“ gepushed. Sie hat Veranstaltungen gemacht, um Frauen zu helfen, trotz unterschiedlicher Lebensphasen und lower Löhne ihren finanziellen Game-Plan im Auge zu behalten. „Denn finanzielle Lücken, die durch die Care-Arbeit entstehen, können nur mittels privater Vorsorge geschlossen werden“, sagt Petra Eichele.

Rechtsberatung: High-Demand

Die Beratungsstelle hatte auch im Jahr 2023 das Empowerment der Frauen im Fokus. Sie hat 549 Beratungen durchgeführt, davon 188 speziell für Migrantinnen. Etwa 40 Prozent der Beratungen waren über Trennung und Scheidung, der Rest über Unterhaltsberechnungen und Obsorgethemen. Die kostenlose Rechtsberatung wurde 95 Mal genutzt.

„Integration.li“ startet durch

Die Infra-Integra hat letztes Jahr krass geholfen, indem sie Migrantinnen zu Themen wie Arbeit, Recht, Altersvorsorge und Budgetplanung beraten hat. Im Report wird auch die neue Beratungsstelle „Integration.li“ erwähnt, die am 1. Juni startet. Sie wird Migrantinnen helfen, wenn sie Probleme oder Fragen zu verschiedenen Themen haben.

Die Beratungen zu frauenspezifischen Themen wie Gewalt, Trennung, Scheidung und sexuelle Belästigung werden jedoch weiterhin von der Infra durchgeführt.

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