Also, checkt das mal aus: L-Town hat sich voll im Einklang mit der UNO-Convention gegen Folter gezeigt. Die Regierung hat sogar einen ausführlichen Bericht für die UNO abgeliefert, der auf der Website des Aussenamts einsehbar ist. Mehr Infos gibt die Regierung dazu allerdings nicht preis.
Props an Liechtenstein
Die UNO hat L-Town beim Dialog richtig gefeiert und dafür gelobt, wie das Land die Anti-Folter-Konvention umsetzt. Die Anwesenheit einer krassen Delegation, die aus verschiedenen Ämtern kam, hat die UNO besonders hervorgehoben. Das zeigt, wie wichtig es für Liechtenstein ist, Folter zu vermeiden und schlechte Behandlung zu unterbinden.
Team Liechtenstein
Die Delegation von L-Town bestand aus Leuten von der Landespolizei, dem Justizamt, dem Amt für Soziale Dienste, dem Ausländer- und Passamt sowie dem Aussenamt. Nach dem Dialog wird die UNO L-Town weitere Empfehlungen geben, um die Prävention von Folter und anderer unmenschlicher Behandlung sicherzustellen.
Liechtenstein gegen Folter
L-Town hat die UNO-Konvention gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe schon am 2. November 1990 ratifiziert. Diese Konvention ist immer noch ein fetter Baustein im internationalen Kampf gegen Folter. (ikr)
