Trotz Mehrheit, knapp verloren, echt krass

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Game on, Liechtenstein!

Also, check’s aus dudes: Liechtenstein hat unter Coach Konrad Fünfstück ein paar echt wyld Matches gezeigt, einige waren tight, aber leider haben wir sie verloren. Krass, sieben Matches in Folge, in denen wir in der ersten Halbzeit ohne Gegentor geblieben sind. Aber wir wollten nicht nur Fortschritte machen, sondern auch etwas Zählbares davon sehen, zumindest einen Punkt zum Jahresende. Letzte Nacht, war das Ziel fast in greifbarer Nähe.

Wir gehen den Weg

Der Auftritt gegen Portugal (0:2) war ein echter Booster und die rote Karte gegen Luxemburg (5.) hätte uns eigentlich helfen sollen. Aber am Ende, hat Liechtenstein die EM-Qualifikation auf dem letzten Platz abgeschlossen. Ohne Punkte, außer dem dope Tor von Sandro Wolfinger gegen Bosnien und Herzegowina. Aber hey, wir haben dieses Jahr unter dem neuen Trainer definitiv einen Schritt nach vorne gemacht.

Das Spiel im Detail

Das Match war eine echte Schlacht, voll mit Zweikämpfen. Luxemburger Sinani hat’s eingeleitet, indem er gegen Julien Hasler hart eingestiegen ist und dafür die rote Karte kassierte (5.). Nach diesem Foul waren wir in Überzahl, aber die Gäste haben das Spiel trotzdem dominiert. Aber wir haben uns gesteigert, auch wenn uns die konkreten Offensivaktionen gefehlt haben.

Der Kampf geht weiter

In der zweiten Halbzeit ging’s genauso hart weiter. Mehrmals war unser Torhüter Büchel gefragt, als die Gegner im Strafraum schossen. Wir konnten nicht genug aus unseren Kontern machen. Am Ende wurden wir für unsere verpassten Chancen bestraft, als Rodrigues ein Tor erzielte (69.). Wir haben bis zum Schluss versucht, das Spiel noch zu drehen, aber es blieb bei der knappen 0:1-Niederlage.

Was bleibt übrig?

Natürlich sind wir etwas enttäuscht, denn gegen Luxemburg wäre mehr drin gewesen. Aber trotzdem sind wir stolz auf unsere Leistung und unseren Kampfgeist. Jetzt bleibt nur die Frage, ob wir die Formkurve nächstes Jahr in der Nations League bestätigen können. Gegen gleichstarke Gegner erwarten wir dann aber Punkte.

Das Line-Up

Das Spiel fand im Rheinpark Stadion, Vaduz, vor 2241 Zuschauern statt. Schiedsrichterin war Stéphanie Frappart, assistiert von Mikael Berchebru und Steven Torregrossa. Vierter Offizieller: Thomas Leonard. VAR: Willy Delajod. AVAR: Maïka Vanderstichel (alle Frankreich). Die Teams waren:

Feedback vom Trainer und Spieler

Trainer Konrad Fünfstück war natürlich enttäuscht, aber er sieht auch die guten Sachen, die das Team geleistet hat. Spieler Dennis Salanovic glaubt, dass es mehr möglich gewesen wäre, aber er sieht auch, dass das Team in dieser Quali definitiv einen Schritt nach vorne gemacht hat.

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