Trotz allem ist Reden voll sinnvoll

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Die an der Ausstellung Beteiligten: Uli Mayer

Vibes vor dem Küefer-Martis-Huus

Schon draußen am Küefer-Martis-Huus spürt man die Atmosphäre: Deutsche und arabische Sprichwörter teasern das Exhibition-Thema „Kommunikation und Konflikt“. Die Co-Kuratorin Laura Hilti erzählt, wie die Idee bei einem Walk und Talk mit ihrer Mutter, der Künstlerin Martha Büchel-Hilti, entstand. Inspiriert von Karin Gruber’s Fotoprojekt im Libanon und ihrer eigenen Faszination für Kommunikationsmethoden, wusste Laura: „Wenn das keine coole Ausstellung werden könnte, was sonst.“

Liechtenstein und Waffen

Auch Robert Allgäuer hatte Ideen: eine Ausstellung über Liechtensteins Rolle in der Waffenproduktion. Ein „chilliger“ Raum mit Taschenlampen bietet deep insights, von der Produktion bis zu versteckten Geldern von Diktatoren. Interviews mit High-Profile-Peeps wie Polizeichef Jules Hoch und Journalisten beleuchten Themen wie Extremismus und Zensur.

Kunst im Fokus

Martha Büchel-Hiltis Artworks thematisieren Konflikte von Alltag bis Krieg, während Adam Vogts Aquarelle mit bittersüßen Sprüchen versehen sind. Außerdem bringt Mykita Faiustov mit einer Videoarbeit seine Flucht-Erfahrungen ein.

Talks und More

Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Talks und Videos, unter anderem über Geiselverhandlungen und Nahost-Konflikte, rundet das Ganze ab. Johannes Inama nennt die Ausstellung „eine Chance, sich selbst zu befragen“ und hebt die Kraft der Kommunikation hervor.

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