Triesens Lady-Boss teilt future Projekte und Visions

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Upgrades in Triesen, yo!

So, Triesen hat sich in den letzten Jahren echt gerizzt – viel Großprojekte sind durchgezogen worden. Daniela Erne, die Alte da, findet man hat echt gut ins Chillen und Lernen investiert. Der Freizeitpark Blumenau, zum Beispiel, slayt einfach nur. Sie war am Wochenende dort und hat gesehen, dass der Park ein Treffpunkt für Leute jeder Altersgruppe ist. Aber nicht nur das, auch die Renovierung der Turnhalle und des Hallenbades, sowie des Kindergartens St. Wolfgang, bringen den Triesnern echt was, auch wenn’s erstmal viel Arbeit bedeutet.

Was steht als nächstes an?

Als nächstes gibt’s einige Projekte, für die man sich schon ready macht. Zum Beispiel das „Theodor Banzer-Haus“ – da checken sie noch, wie’s weitergehen könnte. Aber für Details ist es noch zu früh, Homies.

Boost für die Wirtschaft und Bildung in Triesen

In anderen Interviews hat Daniela Erne gesagt, sie will Triesen als Ort für Bildung und Wirtschaft pushen. Ihre Idee ist, dass eine starke Wirtschaft das Rückgrat der Gesellschaft ist. Deswegen wollen sie attraktiv sein für neue Unternehmen und auch die bestehenden Betriebe. Sie sind offen für Gespräche mit allen Unternehmen, die Bock haben, in Triesen einen Betrieb zu eröffnen. Aber auch sonst sind sie im Kontakt mit den Unternehmern und haben einen guten Austausch.

Industriezubringer – Ein Gamechanger?

Eine konkrete Maßnahme, um den Wirtschaftsstandort Triesen zu pushen, wäre der lange erwartete Industriezubringer, oder? Das stimmt, und die Gewerbeleute warten schon echt lange darauf. Das Problem ist, dass es ein Straßenbauprojekt des Landes ist und die Gemeinde da fast keinen Einfluss hat. Aber Daniela Erne checkt regelmäßig die Fortschritte und sie sind optimistisch, dass bald was weitergeht. Ein direkter Zugang zur Autobahn über einen Zubringer wäre echt ein Mehrwert für alle Betriebe in der Triesner Industrie.

Die Vision von Triesen

Was hat Daniela Erne noch vor mit Triesen in den nächsten Jahren? Ihre Devise ist: heute für morgen. Sie will heute so handeln, dass die Generationen in der Zukunft davon profitieren. Sie will die Lebensräume erhalten und immer auf Nachhaltigkeit achten. Zum Beispiel wollen sie alle Gemeindebauten mit Photovoltaikanlagen ausstatten. Aber es gibt auch noch viele andere Projekte.

Challenges für die Gemeinde

Die größte Herausforderung sieht Daniela Erne darin, dass sich vieles geändert hat. Eine Gemeinde sollte in einer sich verändernden Welt ein Anker sein. Sie will die idealen Bedingungen schaffen, um Triesen zu einem sicheren Ort zu machen. Dafür ist es wichtig, das Bildungsangebot zu fördern, aber auch die Wirtschaft und die Lebensqualität. Davon profitieren dann die Gesellschaft und die Einwohner.

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