Na, ready für eine News-Story über Liechtenstein? «Zukunft CH» lässt grüssen. Michael Freiburghaus, der Boss von der NGO, verteilt jetzt ihr Magazin auch bei uns. Er meint, viele Locals würden für geschlechtsangleichende OPs in die Schweiz dippen. Und mehr und mehr junge Leute hier würden auf Hormonblocker setzen und sich unters Messer legen.
Debunking the Myths
Im Magazin ist ein Interview, wo jemand von ihrer harten Transition erzählt. Dann kam der Glaube an Gott und sie lebt wieder als Frau. Lisa Hermann vom Verein für Menschenrechte Liechtenstein (VMR) will da mal ein paar Facts straight setzen. Sie sagt, Transitions sind nicht easy und immer gut betreut. Und in Liechtenstein machen Docs eh keine Mastektomien.
Real Talk
Lisa Hermann widerspricht noch mehr Sachen im Magazin. Zum Beispiel, dass Social Media Teens dazu pushen, ihr Geschlecht zu hinterfragen. Klar, man sieht mehr queere und trans Leute durch Social Media, aber das sind keine neuen Phänomene. Es gibt einfach mehr Sichtbarkeit.
Who’s Behind the Curtain?
Aber wer sind eigentlich die Typen von «Zukunft CH»? Sie sind bekannt für ihre konservativen, fundamentalistischen, frauenfeindlichen und islamophoben Aussagen. Sie finden Gender- und Trans-Ideologie und den schariageleiteten Islam demokratiegefährdend. Sie sind auch beim «Marsch fürs Läbe» der Schweizer Abtreibungsgegner aktiv.
Money Talks
Jetzt will «Zukunft CH» auch in Liechtenstein Kohle sammeln. In der Schweiz haben sie schon über eine Million Franken durch Spenden eingesackt. Aber der Verein für Menschenrechte rät davon ab, denen Geld zu geben. Ihre Werte entsprechen nicht denen des Vereins.
