Träume wahr machen pusht mich

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(Bild: Kuno Bont durfte bereits einige seiner Pläne ­verwirklichen.)

Backstory

Kuno Bont startet früh ins Kultur-Game: «Ich hatte einen sehr kunstbeflissenen und als Bühnen-Maskenbildner bekannten Vater. Er nahm mich überallhin mit». Erste Bühnenrollen, Super‑8, später Film.

Track Record

Von Ölgemälde-Exhibits in Oberriet (70er) über den Rheinholzer-Film (2009) bis «Das Deckelbad» mit Festival-Run in Montreal und New York; dazu Dokudrama «Herzstark», Musicals wie Blues Brothers/Elvis/Whatever you want und Opern «La Traviata» und «Carmen». 2020 ging «Carmen» am Werdenberger See als einzige Oper der Schweiz über die Bühne – mit Safety-Setup: «Die Aufführungen wurden ein grosser Erfolg.»

Team und Funding

People-Business mit Trust-Vibes: «Da sind Freundschaften entstanden, die nebst dem Produkt auch das Menschliche in den Vordergrund stellen. Diese Freundschaften möchte ich niemals missen». Finanzierung bleibt die Challenge: «An kreativen Ideen hat es nie gemangelt.»

Next Steps

Nach dem Säntisfilm folgte die Postproduktion eines Familienfilms über Auswanderer nach Finnland und «Rhein im Blut – Zukunft Alpenrhein». «Dieser Film ist eine sehr erfreuliche Zusammenarbeit mit meinem ältesten Wegbegleiter beim Filmen, Daniel Schierscher von der Filmfabrik in Vaduz, und dem Schweizer Fernsehen.» Release angepeilt für nächstes Jahr bei gesicherter Restfinanzierung; Theaterstück «Die Verwandlung» mit Premierentermin im Januar im Diogenes Theater Altstätten.

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