Total verarscht, gegen Ukraine null Sieben gerockt!

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U17-EM-Quali: Liechtenstein kriegt’s wyld

Yo, am Mittwoch hat Liechtenstein sein zweites Match beim U17 EM-Qualiturnier in der Homebase gespielt. Nach der krassen 0:6 Klatsche gegen Deutschland, musste sich das Team von U17-Coach Dieter Alge der körperlich mega starken Ukraine mit 0:7 geschlagen geben. War echt rizz, wie krass der Qualitätsunterschied auf dem Platz war. Unsere Jungs hatten null Chance, besonders nicht, als die Ukraine schon mega früh in Führung ging. Nach nur 5 Minuten hat Stepanov, der aus Bayer Leverkusen kommt, nach einem Doppelpass von links das 1:0 reingehauen. Dieser Typ war dann auch der MVP des Spiels mit insgesamt drei Treffern (5., 21., 57.).

BVB-Scouts auf der Suche nach freshen Talenten

Aber nicht nur Stepanov war auf dem Radar der Scouts. Vor allem der ukrainische Captain Kyrylo Dithiar, der gerade mal 15 ist, wurde vom BVB-Scout genau beobachtet. Der Typ hat sich echt nur auf die ukrainischen Spieler konzentriert, während der Zettel der Liechtensteiner leer blieb. Einziger Lichtblick war unser Keeper Lukas Heeb vom FC Balzers, der trotz sieben Gegentoren ein starkes Spiel gemacht hat. Die ukrainischen Goals wurden neben Stepanov auch von Bohdanov (15.), Dragan (45 +2), Harmash (65.) und Ukhan (69.) reingewemmst. Krass war, dass Liechtenstein kurz vor Schluss noch die besten Offensiv-Momente hatte, als es schon 0:7 stand. Aber der Abschluss war leider nicht präzise genug. Nach dem Match hat U17-Coach Dieter Alge gesagt: „Im Vergleich zu Deutschland zeigte die Ukraine mehr Dynamik mit sehr guten Einzelspielern – zum Beispiel Dragan. Meiner Mannschaft kann ich punkto Einsatz und Wille keinen Vorwurf machen. Man muss einfach realistisch sehen gegen wen wir spielten“.

Deutschland mit 1:1-Remis gegen Finnland

Im anderen Match des Tages hat Deutschland gegen Finnland nur ein 1:1 geholt. Deutschland hat den Sieg echt verpeilt, weil einer der Verteidiger einen totalen Blackout hatte und Handelfmeter verursachte, der dann zum 1:1 führte. So’n Fail. Rund 200 Leute haben sich das Spiel in Eschen gegeben. Finnland war am Anfang echt besser im Game, aber echte Torchancen gab’s in der ersten Halbzeit null. Erst nachdem David Huser in der 61. Minute eingewechselt wurde, hat’s bei Deutschland offensiv besser geklappt und der Typ hat dann auch gleich das 1:0 gemacht. Aber dann der krass peinliche Moment, als Neinlinger dachte, es gibt Abstoss und hat die Hand auf den Ball gelegt. Der Finne Sonosi Daldum hat den Elfer kurz vor Ende zum 1:1 verwandelt.

Die bisherigen Ergebnisse

Finnland – Ukraine 2:2
Deutschland – Liechtenstein 6:0
Deutschland – Finnland 1:1
Ukraine – Liechtenstein 7:0
Ukraine – Deutschland Sa 12:00
Liechtenstein – Finnland Sa 16:30

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