Total freshes Ding ist am Start!

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Cooler Mix aus Lyrik und Tunes

Also dudes, das Stück „novembrig“ hat ein freshes Makeover bekommen und das ist die Story dahinter. Elsbeth Maag, die Lyrikerin, und der Komponist Ulrich Zeitler waren schon vorher auf chilligem Level und hatten auch einen rizz Kontakt zu Alois Bischof, der das Projekt gemanaged hat. Er hat Ulrich gefragt, ob er die Musik komponieren will und der dude hat einfach ja gesagt, dass war 1997. Damals hat er auch den Chor für die Aufführung von „novembrig“ einstudiert.

Von Mundart zu Hochdeutsch

20 Jahre später kam die Anfrage, ob Elsbeth den Text von „novembrig“ ins Hochdeutsche übersetzen würde. Sie sagt: „Damals war mir noch gar nicht bewusst, dass dadurch etwas komplett Neues entstehen würde.“ Im Hochdeutschen muss man Ausdrücke in Mundart anders formulieren und das war für sie erstmal total sus.

Neue Vibes, neue Tunes

Die neue Version ist total wyld, keine Chöre, nur Solisten und die Musik ist way more complex. Ulrich meint, dass es wegen des hochdeutschen Textes mehr Vielstimmigkeit gibt und dass sein Style eher jazzy ist und mehr instrumentale Farben hat. Elsbeth findet, dass die Instrumente wie Stimmen sind, die über den Text hinausgehen.

Break up mit der alten Version

Sich von der alten Version zu lösen war nicht easy. Elsbeth musste sich von den Liedern lösen, die sie damals mitgesungen hat. Sie hat beide Texte verfasst und Ulrich hat die hochdeutsche Version lektoriert. Sie musste sicherstellen, dass der Sinn des Textes erhalten blieb.

Same same but different

Der Inhalt ist der gleiche geblieben, aber die Form ist anders und auch die Wirkung. Das Hochdeutsche gibt dem Text eine andere Färbung und macht es allgemeingültiger. Aber nicht im Sinne von besser oder schlechter, einfach anders.

Thema: Sterben und Tod

Das Stück handelt von Sterben und Tod, eigentlich ein ziemlich cringe Thema, aber es betrifft halt jeden. Trotzdem wirkt das Stück nicht bedrückend. Es bringt eine gewisse Leichtigkeit und Versöhnlichkeit mit sich. Am Anfang ist es schon etwas unerbittlich, aber es hat auch etwas tröstendes.

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