Team will Learnings aus Andorra gegen Zypern auf dem Platz umsetzen

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(Bild: Kenny Kindle brachte durch seine Einwechslung gegen Andorra frischen Wind in die Offensive von Liechtenstein)

Match-Recap Andorra

Nach dem 0:2 in Andorra ist der Grind real: Viel Einsatz, zwei späte Gegentore, zero Points. Das Länderspielfenster bleibt trotzdem tight: Bereits heute um 15 Uhr steigt im Rheinpark Stadion das nächste Game – erstmals ever gegen Zypern.

New Opponent: Zypern-Upgrade

Zypern wirkt auf den ersten Blick wie ein klassischer Underdog, liefert aber längst ein anderes Level. Clubs wie APOEL Nikosia mit dem legendären Champions-League-Viertelfinal zeigen den Push nach oben, dazu ein immer internationalerer Nationalkader. Key-Player: Stürmer Ioannis Pittas (ZSKA Sofia, Marktwert ca. 2,5 Mio Euro), Captain und Midfield-Brain Grigoris Kastanos (Aris Limassol) sowie Abwehrboss Konstantinos Laifis (APOEL, ex-Standard Lüttich). Coach Konrad Fünfstück erwartet darum: «Ich denke, Zypern wird nochmal ein komplett anderes Spiel machen. Natürlich bringen sie noch mehr Wucht, noch mehr offensive Power und Qualität mit.» Das 1:1 in Slowenien, bei dem Zypern lange führte, bestätigt dies: «Zypern hat lange Zeit 1:0 geführt. Wer in Slowenien in Führung geht, der weiss erstmal, dass dies auch kein Zuckerschlecken wird, was da auf uns zukommt», analysiert Fünfstück.

Squad-Update Liechtenstein

Trotz müder Beine nach Andorra gibt es ein Roster-Buff: Aron Sele und Severin Schlegel kommen dazu, ebenso Dennis Salanovic und Goalie Gabriel Foser. «Die Zustösse öffnen uns wieder drei weitere Optionen», so Fünfstück abschliessend.

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