Stefan Marxer bleibt weiter LOC-Praesident

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(Bild: Der LOC-Vorstand mit Urban Laupper

LOC-Session im Low-Drama-Mode

Die Delegiertenversammlung des Liechtenstein Olympic Committee im Haus Giessen in Vaduz lief komplett smooth: 81 von 133 Delegierten am Start, alle Wahlen als reine „Re-Runs“ ohne Gegenkandidaten, alles einstimmig durchgewinkt.

Olympic Vibes und Kids am Start

LOC-Präsident Stefan Marxer recappte ein Verbandsjahr mit drei Olympischen Missionen, zwei EYOFs und als Peak die Kleinstaatenspiele in Andorra mit 18 Medaillen. Beim Olympic Day feierten rund 800 Kids ihre Sports-Freude. Marxer betonte den Boom im Breitensport durch diverse Projekte und Programme.

Money-Talk und Budget-Game

Die internationalen Einsätze kosteten rund 313 000 Franken, deutlich unter Budget (445 000 Fr.), weil in Andorra weniger Athletinnen und Athleten dabei waren. Statt erwarteten 186 000 Franken Verlust schrieb das LOC knapp 100 000 Franken Minus – bei 4,8 Mio. Erträgen, wovon rund 4,26 Mio. aus staatlicher Förderung stammen. Für 2027 mit vier Olympischen Missionen ist ein Verlust von 175 000 Franken eingeplant, Währungsverluste in US-Dollar inklusive. Jahresrechnung und Budget gingen einstimmig durch.

Same Team, Next Round und Awards

Stefan Marxer wurde mit Applaus bestätigt: Es sei „eine Ehre, dieses Amt weiter ausüben zu dürfen“. Ebenfalls wiedergewählt: Anunciata von und zu Liechtenstein, Johanna Heeb, Matilda Holzer, Jessica Briker, Stephanie Vogt, Marco Büchel und Martin Püntener. Beim Good-Practice-Award im Breitensport setzten sich aus 31 Projekten Eislaufverband, Skiverband und Liechtenstein Rugby Union durch.

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