Startup ins fresh Life

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Okay, peeps, hier ist der Deal: Mathias Eggenberger, ein ziemlicher Crack in der Welt des Golfens, hat beschlossen, sein Game zu wechseln und jetzt Golflehrer zu werden. Der Dude, der auch ein voller Boss in Sachen Wirtschaft ist, hat ziemlich genaue Pläne, wie er seine Golf-Academy auf den Weg bringen will.

Mathias Eggenberger, seine Highlights und der Switch zum Lehrer

Mathias hat auf den Alps und der Challenge Tour ordentlich abgeliefert, aber der absolute Burner war sein Sieg auf der Alps Tour im Jahr 2022. Die drei Tage in Rom waren der Hammer und der Moment, als er auf seinem Handy gesehen hat, dass er vier Schläge Vorsprung hatte, war einfach nur lit.

Er hat auch als Amateur ordentlich was gerissen, mit einigen echt krassen Momenten, wie zum Beispiel der Teilnahme am Arnold Palmer Cup oder dem Cut, den er bei den Omega European Masters in Crans geschafft hat. Auch der dritte Platz bei der Swiss Challenge 2015 und die R-&-A-Bursers-Turniere sind definitiv in seiner Highlight-Liste.

Trotzdem war das Leben als Tour-Profi nicht immer easy. Klar, er konnte sein Hobby zum Beruf machen, aber es war nicht immer Sonnenschein und Regenbogen. Es gab Verletzungen, sportliche Enttäuschungen und das ständige Leben auf Tour war echt stressig.

Der Abschied vom Profi-Dasein und der neue Weg

Die Entscheidung, seine Karriere als Playing Pro zu beenden, fiel ihm in Spanien, als er nach einem schlechten Turnier beschloss, das nächste abzusagen. Er wollte nicht mehr ständig um die Welt reisen und den Druck, den jedes Profiturnier mit sich bringt, nicht mehr auf sich nehmen.

Das Saisonfinale war aber trotzdem sweet, besonders weil seine Partnerin Nina und ihr Sohn dabei waren.

Jetzt hat er beschlossen, sich der Ausbildung zum Teaching Pro zu widmen und seine Erfahrungen weiterzugeben. Er macht das Ding im Golfpark Zürichsee, weil er will, dass seine Kids in Liechtenstein aufwachsen und er will auch in der Region etwas aufbauen.

Die Zukunft sieht bright aus

Eggenberger hat eine klare Vision, wie eine Golf-Academy aussehen könnte, in der Talente gefördert werden. Mal sehen, was der Dude erreicht!

Seine Ausbildung sieht so aus, dass er eine 5-Tage-Woche hat, mit den Junioren arbeitet, im Greenkeeping tätig ist und als Starter und Ranger fungiert. Daneben gibt es Aus- und Weiterbildungstage der Swiss PGA und er muss ein paar Turniere spielen.

Ohne seine Sponsoren und Supporter hätte er seine Karriere nicht so rocken können, besonders die LGT und Ivoclar haben ihn von Anfang an und bis zum Ende seiner Spielerkarriere unterstützt.

Und wenn man ihn fragt, ob er alles nochmal genauso machen würde, sagt er, dass er nichts ändern würde. Er bereut nichts, was er in den letzten 15 Jahren gemacht hat.

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