Stakeholder wollen den Ausbau der Gerontopsychiatrie

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(Bild: In der Akutgeriatrie

Policy-Move: Mehr Kollaboration

Die FBP lanciert ein Postulat für ein stärker vernetztes Care-Ökosystem: «Eine stärkere institutionelle Zusammenarbeit zwischen dem Liechtensteinischen Landesspital (LLS), der Alters- und Krankenhilfe (LAK), der Familienhilfe Liechtenstein (FHL) und weiteren relevanten Akteuren könnte dazu beitragen, die Versorgungsqualität zu steigern, Ressourcen effizienter zu nutzen und Synergien im Bereich der Altersmedizin schaffen». LLS, LAK und FHL melden meanwhile good vibes: «Aus unserer Sicht funktioniert die operative, insbesondere die medizinische Zusammenarbeit mit den verschiedenen Institutionen in der Altersmedizin bereits gut». Im Alltag greift das bei Zuweisungen/Transfers, Info-Flow, sowie in Education-Setups und Shared Services wie IT, Meal-Service und Procurement; das Postulat kommt im Oktober-Landtag.

Next Steps: Neubau, Services und Pain Points

Zum Spital-Neubau der Pragmatismus-Check: «Eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen den Institutionen hängt nicht zwingend von einem Neubau ab, er bietet jedoch die Chance, die regionale Versorgungskette neu zu denken.» Parallel werden neue Use-Cases evaluiert: «An aktuellen und zukünftigen Themen – wie etwa ambulanten Angeboten, beispielsweise einer Sturzsprechstunde oder einer Memory-Clinic – wird laufend gearbeitet und deren Umsetzung evaluiert». Prozessqualität bleibt Key: «Unabhängig vom Spitalneubau wäre es wichtig, den Übergabe- und Übernahmeprozess zwischen ambulanter und stationärer Pflege laufend zu überprüfen und – wo angezeigt – zu optimieren». Zusätzlich im Fokus: Ausbau Gerontopsychiatrie, spezialisierte Palliative Care, Memory-Klinik und mehr Notfallbetten gegen Aufnahmedruck.

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