Elon’s Tweet und die Folgen
Yo, erinnert ihr euch noch, als Elon Musk vor nem Jahr auf X (früher Twitter) rizzte, wie er mit „Wegovy“ seine Fettreserven slayed? Ergebnis: ’ne wyld Hype um das Medikament und die Novo Nordisk Aktie ging ab. Jetzt haben die aber Stress mit der Produktion und es wird sus für Diabetiker.
Abnehm-Spritze in da Hood
Die Abnehm-Spritze ist nun auch in L-Town angekommen, so die Zahlen vom Krankenkassenverband (KKV). Sara Risch, die Co-Bossin vom KKV, hat mal nachgefragt, wie krass der Medikamenten-Output seit 2021 gestiegen ist.
Stats und Fakten
Ein paar Facts vorweg: Die Stats sind nur bis September 2023 safe, alles danach ist geschätzt. Und Sara Risch sagt, das Medikament Ozempic, über das gerade alle reden, ist noch mega neu und wird auch als Ersatz für andere Insulin-Medikamente genutzt. Ist also nicht so, dass „wir heute wesentlich mehr Diabetiker haben oder das Medikament missbräuchlich verwendet wird.“
Saxenda on the Rise
Bei Saxenda ist’s anders. Das ist auch für Gewichtsreduktion zugelassen, selbst wenn man kein Diabetes hat. Vor zwei Jahren wurden 1100 Dosen von den Krankenkassen abgerechnet, bis Ende 2023 werden es wohl 4650 Dosen sein.
Der Preis der Abnahme
Neben dem Gewichtsverlust von fünf bis zehn Prozent des Ausgangsgewichts sind auch Übelkeit, Erbrechen, Verstopfungen oder Durchfall möglich. Also immer mit dem Doc checken! Und die Kosten? Vor zwei Jahren waren es noch 1,37 Millionen Franken, dieses Jahr sollen es 3,36 Millionen Franken werden.
Access zu den Medis
Wie kommt man an Ozempic, Saxenda oder Wegovy? Sara Risch sagt: „Alle Medikamente sind verschreibungspflichtig, daher ist der direkte Zugang ohne Arztrezept nicht möglich.“ Und wenn die Krankenkasse nicht zahlt? Dann muss man gut 40 Franken pro täglicher Dosis Saxenda hinblättern.
