USV Eschen/Mauren, ein Liechtensteiner Fussball-Club, hat es geschafft, den Abstieg zu vermeiden und die Saisonziele zu erreichen. Aber Coach Heris Stefanachi ist nicht happy mit den Ergebnissen, besonders auswärts. Jetzt kommt das Breaking News: Drei Spieler – Maurice Wunderli, Gabriel Lüchinger und Manuel Sutter – wurden vorzeitig entlassen. Stefanachi spricht nicht von „Freistellung“, sondern von „vorzeitiger Trennung“, weil sie eh nicht für die nächste Saison geplant waren. Die Vereinsleitung und der Sportchef schweigen dazu und waren für die Medien nicht erreichbar.
Neue Clubs für die Spieler?
Wunderli, Lüchinger und Sutter sind jetzt free agents, und andere Vereine würden sie gerne signen. Wunderli hat schon einen Deal mit dem FC Egg, und Sutter könnte zum FC Widnau wechseln. Alle drei haben Erfahrung und könnten einen Mehrwert für jeden Verein darstellen.
Kein Drama, nur eine Trennung
Die Spieler stellen klar: „Wir haben nichts falsch gemacht, was eine Vertragsauflösung rechtfertigt“. Sie haben sich mit dem Verein getroffen und gemeinsam entschieden, die Zusammenarbeit zu beenden, ohne die Gründe zu nennen. Sie bestreiten auch, dass sie vom Trainer in die zweite Mannschaft versetzt wurden. Stefanachi sieht das Beenden der Spielerverträge als nichts Ungewöhnliches und sagt, dass es besser ist, die Zusammenarbeit zu beenden, wenn es nicht mehr passt. Der Rest der Mannschaft hat kein Problem damit – so läuft halt der Fussball, sagt der Trainer.
