Spezielles Team für krasse Unfälle kommt an den Start

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Künftig soll Liechtenstein in der Lage sein

Neue Herausforderungen im MANV-Management

Ein Massenanfall von Verletzten (MANV) ist ein echtes Big Deal für Liechtenstein. Ob Brände, Erdbeben oder fiese Chemieunfälle – bei drei bis fünf Verletzten stößt das Land an seine Limits und braucht Hilfe von außen. Ziel ist es, zukünftig mit sechs bis elf Betroffenen allein klarzukommen.

Die Lösung: Schnelleinsatzgruppe

Hier kommt die brandneue „Schnelleinsatzgruppe MANV Fürstentum Liechtenstein“ ins Spiel. Diese Crew besteht aus Fachleuten, die normalerweise andere Jobs im Rettungs- und Gesundheitswesen haben. Rettungssanitäter:innen des LRK übernehmen die Leitung, während neue Fahrzeuge und Equipment angesagt sind.

Kohle und Kredite

Die Kosten? Rund 1,8 Millionen Franken. Das Budget ist noch nicht final, deshalb wird beim Landtag um Nachtragskredite gebeten. Für 2025 sind zusätzliche Ausgaben geplant, die im Haushalt noch fehlen.

Subventionen im Fokus

Das Subventionsgesetz soll geupdatet werden, damit das Land alle Rettungs- und Transportfahrzeuge voll subventionieren kann. Ziel: Liechtenstein fit für den MANV-Ereignisfall machen.

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