Sonnenplatz zeigt klaren Handlungsbedarf

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Setting am Sonnenplatz

Auf dem Sonnenplatz in Triesen läuft aktuell eher Problemzone als Chill-Spot. Verwaltung und Café Ludwig melden seit Frühling 2025 mehr Alkohol- und Drogenkonsum, Eltern sprechen von Bad Vibes auf dem Schulweg. Cafébesitzerin Bettina Kindle sagt: «Der Drogen- und Alkoholkonsum auf dem Sonnenplatz hat sich zu einem massiven Problem entwickelt.»

Shops, Parents und Safety-Vibes

Kindle berichtet von fast täglichen Zwischenfällen und mehrfachen Polizei-Calls: «Manche Gäste trauen sich nicht mehr an den Bancomaten, andere beschweren sich über den Geruch von Cannabis oder es wird gebettelt.» Das mache sie «traurig und wütend». Eltern umgehen den Platz, weil das Sicherheitsgefühl down ist, so Martina Ackermann von der Elternvereinigung.

Owner, Cops und Streetworker

Liegenschaftsverwalter Helmuth Weissenhofer sieht «dringenden Handlungsbedarf» und betont das «berechtigte Interesse an einem intakten und sicheren öffentlichen Raum». Die Landespolizei meldet dagegen «keine besonderen sicherheitsrelevanten Auffälligkeiten». Streetworker beobachten mehr Leute am Spot und setzen auf Dialog: «Gegenseitiges Verständnis und Akzeptanz sind hilfreich und jetzt braucht es Geduld, um die Massnahmen wirken zu lassen.»

Next Steps und Goals

Gemeinde, Verwaltung, Streetworker und Eltern sitzen am runden Tisch, erstes Resultat: das Mahn-Plakat «Gemeinsam für ein freundliches, sauberes Zentrum». Weissenhofers Ziel: «das Dorfzentrum als Ort der Begegnung» sichern und den Schulweg wieder safe machen.

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