Iceland’s Quality Too Lit For Liechtenstein
Also, bros, Iceland war einfach zu krass für Liechtenstein, no joke. Unsere bisherige Streak mit Coach Fünfstück, bei der wir jede Halbzeit mit einem sweeten 0:0 durchkamen, wurde auch durchbrochen. Vor allem dieser Dude Gylfi Sigurdsson war mega hot und hat den Unterschied gemacht. Unsere boys hatten schon gute Vibes, besonders bei einigen Offensivaktionen, aber die Defensive war echt sus und hat einige Fehler gemacht. Im Endeffekt, ziemlich wyld diese Niederlage, man.
Wieser’s Double Fail vom Elfmeterpunkt
Fünfstück hat für dieses Match vier Änderungen in der Startelf gemacht. Martin Marxer und Lars Traber sind in die Abwehrkette gerückt, angeführt von Sandro Wieser. Der 30-jährige hat also nach dem Bosnien-Spiel wieder die Rolle des Dirigenten in der Verteidigung übernommen. Anstelle des verletzten Sandro Wolfinger durfte sich Livio Meier auf dem rechten Flügel versuchen und im Sturm hat Julien Hasler Fabio Luque-Notaro ersetzt.
Iceland’s Early Dominance
Die ersten Minuten haben klar gezeigt, was die Gäste besser machen wollten. Sie konnten einige Bälle erobern und für etwas Entlastung sorgen. Nach wenigen Sekunden hat es Meier mit einem Distanzschuss versucht, aber die ersten gefährlichen Offensivaktionen gehörten den Hausherren, insbesondere Gylfi Sigurdsson. Der ehemalige Weltklassespieler, der lange Zeit in der Premier League gespielt hat, hat mehrfach seine Skills gezeigt. In der 5. Minute hat er sich schnell gedreht und hat die Kugel an den Pfosten geschlenzt. Unser Keeper Benjamin Büchel hätte da nichts machen können. Elf Minuten später hat Büchel einen Distanzschuss von Sigurdsson gerade noch um den Pfosten gelenkt. Der 34-jährige Isländer war der prägende Dude der ersten Halbzeit. Mit einem Elfmeter hat er in der 22. Minute für die Führung der Hausherren gesorgt. Vorausgegangen war ein Handspiel der Liechtensteiner, welches erst durch den VAR gesehen wurde.
Defensive Struggles and Penalty Misses
Danach haben die Gäste gut verteidigt und keine weiteren Chancen zugelassen. Kurz vor der Pause haben die Isländer mehrere Zweikämpfe am Strafraum gewonnen und die Kugel ist zu Alfred Finnbogason durchgerutscht. Der Stürmer hatte keine Probleme, zum 2:0 einzuschieben. Im Gegenzug hätte das Team von Fünfstück für den Anschlusstreffer sorgen müssen. Aber Wieser hat gleich doppelt vom Elfmeterpunkt versagt. Seinen ersten Versuch hat Dennis Salanovic nach einer Parade des Torhüters über die Linie gedrückt, er dürfte aber zu früh eingelaufen sein, was eine Wiederholung nach sich zog. Den zweiten Versuch hat Wieser am linken Pfosten vorbei gehauen.
Classy Hebertor Seals The Deal
Nach der Pause war das Ziel wahrscheinlich, ein weiteres 0:0 in einer Halbzeit zu erreichen. Aber diese Hoffnung hielt nur vier Minuten. Wiederum durfte sich Sigurdsson als Torschütze feiern lassen. Vorausgegangen war ein unnötiger Ballverlust von Lars Traber. Nach knapp mehr als einer Stunde war das Spiel dann eigentlich gelaufen. Zunächst hat der Pfosten noch bei einem Schuss von Mikael Anderson gerettet, dann hat Hakon Haraldsson für den vierten Treffer gesorgt. Dieses Tor war echt lit, da sich die Isländer zunächst schön durchkombinierten und der Torschütze dann per Heber abschloss.
Game’s Final Moments
Zahlreiche Wechsel bei beiden Teams haben dann den Spielfluss unterbrochen, genauso wie häufige Einsätze des medizinischen Personals der Liechtensteiner. Dennis Salanovic hat es noch mit einem Distanzschuss (76.) versucht und Büchel hat noch zwei Versuche von der Linie gekratzt (71., 86.), wobei beide möglichen Tore aufgrund einer Abseitsstellung ohnehin nicht gezählt hätten.
