Franzi und ihr magischer Koffer
Franziska Ospelt öffnet einen alten braun-beigen Koffer – Überraschung! Kein Klamotten, sondern Fotobücher mit Models und Promis, die ihre selbst designten Taschen präsentieren. Der Clou: Alles begann mit einer Handtasche aus Karton, die sie „The Number One“ nannte. Ein Kapitel, das vor 15 Jahren in den USA begann und immer weitergeht.
Von Karton zu Couture
Die „francisbags“-Story startete in New York. Franzi, wie sie von Freunden genannt wird, hatte kein passendes Accessoire zu ihrem Outfit – also machte sie spontan eine Tasche aus Karton. „Ich war an jenem Abend eingeladen“, erinnert sie sich. Die Idee kam ihr wegen der vielen Pappkartons in der Stadt. Ein leerer Weinflaschen-Karton wurde zur ersten „francisbag“.
Das Atelier in Bendern
Franzis Kreativwerkstatt in Bendern ist alles andere als langweilig. Rote Kinositze, imposante Leuchter und eine Menge „francisbags“ auf edlen Regalen. Jede Tasche ist ein Unikat, von Aperol-Brand bis Schloss Vaduz. Franzi designt ohne Schnittmuster, einfach nach Gefühl – pure Kreativität.
Teamwork und Promi-Fans
Mit Susanne Hasler und der Model-AG in Weinfelden produziert Franzi ihre Taschen. Promis wie Frauke Ludowig und Carmen Geiss lieben ihre Werke. Selbst Papst Franziskus hat eine „francisbag“! Franzi bleibt bodenständig und stolz darauf, Menschen mit ihren Taschen glücklich zu machen.
