Sicherheitslage eskaliert, voll krass!

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Bombendrohung im Städtle Vaduz

Yo, peeps, vor kurzem war hier in Liechtenstein der Shit ziemlich wyld. Am Abend des 13. Oktobers, um genau zu sein um 21:12 Uhr, kriegt die Landespolizei einen sus Anruf, in dem ein Dude ne Bombendrohung für das Städtle Vaduz ablässt. Mit ner krassen Ansage auf Englisch – in etwa 30 Minuten geht hier ne Bombe hoch – will der Typ Palästina supporten. Und dann legt er auch noch mit nem «Allahu Akbar, Allahu Akbar!» auf. Klar, dass die Cops das nicht auf die leichte Schulter nehmen und das Städtle flott absperren. Um 1.45 Uhr war dann aber alles vorbei – kein Sprengsatz gefunden. Jetzt sind die Ermittlungen am Start.

Sicherheitslage in Liechtenstein

Dann stellt sich natürlich die Frage, wie safe alles hier wirklich ist. Vor allem, wenn man bedenkt, dass in Frankreich nach einem Attentat und mehreren Bombendrohungen die Terrorwarnstufe auf Maximum ist. Laut Landespolizei ist die Situation in Liechtenstein aber nicht vergleichbar mit der in Frankreich. Doch der ganze Stress im Nahen Osten sorgt natürlich für eine angespannte Sicherheitslage in ganz Europa und damit auch bei uns.

Identität der Drohanrufer

Der Drohanruf wurde natürlich mega ernst genommen. Dutzende Einsatzkräfte waren die ganze Nacht im Einsatz und haben das Städtle Vaduz mit einem Sprengstoff-Spürhund durchsucht. «Dazu gehören Behältnisse, Blumentröge und die dazugehörende Umgebung. Solche Spezialhunde sind in der Lage, spezifische Gerüche zu erkennen, die von Sprengstoffen ausgehen, und können diese Gerüche in der Luft, auf Gegenständen oder auf Personen aufspüren», erklärt die Landespolizei. Hätte es eine Bombe gegeben, hätte man die wahrscheinlich gefunden. Aber die Identität von Drohanrufern zu ermitteln, ist meistens ein bisschen tricky. Die benutzen oft prepaid SIM-Karten, was die Sache ziemlich rizz macht. Die Ermittlungen laufen noch. Werden die Anrufer aber gefunden, droht denen eine saftige Strafe.

Bombendrohungen in der Vergangenheit

Die Bombendrohung war übrigens nicht die erste in Liechtenstein. Schloss Vaduz wurde schon 2001 bedroht und auch bei der Amtseinsetzung von Erzbischof Haas gab es eine Bombendrohung. So, das war’s erst mal mit den News. Stay safe, Leute!

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