Selbst nicht machbar

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Wie wahrscheinlich ein solches Szenario für Liechtenstein ist

Crash auf Madeira

Am 17. April 2019 verunglückt ein Bus auf Madeira tragisch. 29 deutsche Touristen sterben, 28 weitere werden verletzt. Der Bus überschlägt sich und wird von einem Haus gestoppt. 28 Menschen sterben sofort, ein weiterer im Krankenhaus.

Malbun-Drama 2020

Am 25. September 2020 in Malbun: Ein Linienbus rutscht bei Schnee, kippt um und landet im Bachbett. Fünf Verletzte, Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte im Grosseinsatz. Die Bergung dauert bis 22:30 Uhr, die Strasse bleibt lange gesperrt.

Worst-Case-Szenario

Ein Wintersonntagnachmittag: Ein Bus stürzt auf eisiger Strasse bei Malbun ab. 60 Insassen, darunter viele Touristen. 30 Verletzte, 15 Tote. Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte kämpfen mit schwierigen Bedingungen. Verletzte werden in ausländische Krankenhäuser gebracht, ein Kriseninterventionsteam hilft den Betroffenen.

Schweizer Einschätzung

Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) rechnet in der Schweiz mit einem solchen Unfall alle 75 Jahre. Für Liechtenstein bedeutet das statistisch 1 Mal in 10.000 Jahren. Doch Unfälle können jederzeit passieren, so Jules Hoch.

Risiken und Vorbereitung

Besonders gefährlich sind abschüssige Strassen. Fahrer werden geschult, aber Blaulichtorganisationen sind entscheidend. Liechtenstein hat sich auf MANV-Ereignisse vorbereitet.

Herausforderungen für Rettungskräfte

Schwieriges Gelände, viele Verletzte und logistische Herausforderungen machen die Rettung komplex. Eine effiziente Führungsorganisation ist essentiell, um den Überblick zu behalten und die Angehörigen zu informieren.

Weitere Details zur Gefährdungsanalyse sind online verfügbar.

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